Dialog

Ihre Fragen, Hinweise, Ideen - im Dialog - ab Januar 2014                                                             ( Nachname und email-Adresse bleiben anonym)

45. KW 2018

Humor zum Karnevalauftakt am 11.11. 11.00 Uhr 11

Vorbemerkung: Die Exaktheit der Analytik zum Zunderschwamm und Transparenz sowie seiner Qualitätsparameter ist die Voraussetzung für die breite Anwendung in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft. Deshalb nehmen wir die Verantwortung als Entwickler und Entdecker des Beta -(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Komplex sehr ernst und klären über die Betrügereien als Wissenstransfer in die Gesellschaft auf - manchmal auch mit Humor wie zur 45. Woche 2015 als es hieß:

siehe: 46. KW 2015 Karnevalsauftakt in Düsseldorf
11.11., 11.11 Uhr :Der Düsseldorfer Karneval beginnt am 11. November eines jeden Jahres mit dem symbolischen Erwachen des Hoppeditz, der schon immer ein Düsseldorfer Erzschelm war und auch bleibt. Dankend für die Zusendung schreiben wir Folgendes daraus ab als "seriöse Erkenntnis aus der Wissenschaft", die auch von diesem Erzschelm sein könnte und deshalb zum Karnevalsauftakt passt

3 Jahre später ähnlichen Ulk:

"Serotonin während einer Migräne, diese lindern kann. Die Bildung von Serotonin wird durch die Zufuhr von Beta-Glucan angeregt. Diese produziert viele nützliche Darmbakterien, welche die Bildung von Serotonin beschleunigen. Ebenfalls wird die Bildung von Serotonin… Gerne wird hierbei der Verzehr von Dinkel Getreide empfohlen, da dieses wasserlösliche Beta-Glucane beinhaltet und zu 8,8% aus Ballaststoffen besteht… Der schlaue GFP-Kunde weiß sich an dieser Stelle besser zu helfen. Das Good Feeling Power® (Verkaufsprodukt) beinhaltet wasserunlösliche Beta-Glucane, welche dadurch effizienter in den Magen-Darm-Trakt gelangen und mit einem Anteil von 76% Ballaststoffen jegliches Dinkel Getreide in den Schatten stellen….“ „…Die Regeneration von Eptihelgewebe wird durch reine Glucoronsäure angeregt und beschleunigt. Good Feeling Products ist als einziges Unternehmen in der Lage, durch das wasserunlösliche 1,3/1,6 Beta-D-Glucan in Good Feelin Power® reine und intakte Glucoronsäure in den menschlichen Körper zu bringen.“

Wir danken für die Einsendung aus einer Werbeschrift.

Rd.

37.KW 2018

Neueste Publikation - die Reportage.

Herausgeber: Wilfried Rühle

Es ist über 10 Jahre her, als zum ersten Male der riesige Analysenschwindel zum Zunderschwamm vom Forschungsinstitut aufgedeckt und veröffentlicht wurde.

Dieser Schwindel eskalierte trotzdem zum ukrainisch-spanisch-deutschen Lebensmittelskandal, der bis heute noch nicht bleibend vom Tisch ist.

Die breite Anwendung des Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplex in der Gesundheits- und Kreativwirtschaft verlangt eine klare Transparenz zur Analyse und Wirksamkeit. Gerade auch deshalb, weil die Entdeckung des Beta-(1,3)-(1.6)-D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes mit einer eindeutigen Analyse und als eine Hohlfaser vom Forschungsinstitut in personam des Herrn Dipl.-Ing. Wilfried Rühle erfolgte, verspüren wir die besondere Verantwortung darüber, dass keinerlei Betrügereien diese, unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse diskreditieren. Deshalb muß dieses langjährige und auch leider erfolgreiche Betrugsgeschehen im Interesse der Sache bleibend aufgeklärt werden- auch mit Unterstützung des Forschungsinstituts.

Die Staatsanwaltschaften arbeiten daran.

Das Autorenteam hat deshalb vollste Unterstützung erhalten. einschließlich der Nutzung der Archivunterlagen. Die Genehmigung zur Verwendung der Dokumentationen im Sinne des Wissenstransfer in die Gesellschaft, wurde erteilt.

Die Situation hat sich trotzdem weiter eskaliert, weil die aufklärenden Stimmen massiv im Internet verleumdet werden - trotz staatsanwaltlicher Ermittlungen.

Diese Reportage bringt auf 169 Seiten unter Einbeziehung von Originaldokumenten Licht in dieses internationale Betrugsszenario.

Das Autorenteam kam mit dieser Publikation den Aufforderungen gerne nach, in unterhaltsamer Weise und als Reportage die internationalen Betrugsszenarien aufzubereiten, auch unter Einbeziehung der bereits veröffentlichten Dokumentationen wie zum Beispiel unter:

https://www.european-news-agency.de/politik/der_etablierte_lebensmittelskandal_in_der_eu-71728/

Wir sind überzeugt, dass der interessierte Leser eine aufschlußreiche und unterhaltsame Lektüre vom Autorenteam zur Verfügung gestellt bekommen hat. Im Buchhandel sicher noch dieser Tage erhältlich. https://www.epubli.de//shop/buch/%2B%2B%2BReportage%2B%2B%2BBluff-aus-dem-Osten-Skandal-im-Westen-Zunderschwammbetrug%2B%2B%2BReportage%2B%2B%2B-Otto-R-M%C3%BCller-Wilfried-R%C3%BChle-9783746760261/78415?utm_medium=email&utm_source=transactional&utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully

https://www.amazon.de/Ver%C3%B6ffentlichungen-Forschungsinstitutes-Reportage-Skandal-Zunderschwammbetrug/dp/3746757029?SubscriptionId=AKIAJKZAYFIT6HGRTM5Q&tag=webde-mrb-c-21&linkCode=xm2&camp=2025&creative=165953&creativeASIN=3746757029&ascsubtag=mrb_c_amazon%20ISBN:%20978-3-746757-02-5%20bluff%20aus%20dem%20Osten

Rd.

30. KW 2018

Viele Fragen haben uns in den letzten Tagen erreicht. Vom Prinzip ist das immer das Gleiche wie Herr G. anfragt, was die Firma GFP veröffentlicht:

"Nicht jedes Zunderschwamm Pulver ist qualitativ gleichwertig! Denn nur das Good Feeling Power® beinhaltet den einzigartigen GFP-Komplex®. Viele Nachahmer Produkte behaupten, diesen ebenfalls anzubieten, doch dem ist nicht so!

Nur Good Feeling Products verarbeitet den GFP-Komplex®!

9 Jahre Pionierarbeit in der Erforschung des GFP-Komplex®.

Das ist wieder die Irreführung nur GFP verarbeite den GFP-Komplex - das ist aus mehrerer Hinsicht Humbug:

Das Beste bleibt,  mal die Dokumente des Entstehens  und der Entwicklung der Firma GFP nachlesen. Zunderschwammbetrug.

Zum Einen, ist immer wieder die Frage gestellt, was der GFP-Komplex sein soll. Da wird mal die Dokumentenfälschung der Firma GFP 2014 in Belgien mit 70% Chitin bemüht.Oder mit der gleichen unsinnigen Analyse 2016 vor dem Amtsgericht. Das war mit großen Rechtsanwaltsaufwand 2016 als Dokumentation vor dem Amtsgericht Neuss wieder der Fall. Oder es wird die Analyse übernommen, die als Entdeckung im Forschungsinstitut Biopol seit 2007 Furore macht. Die sogenannte Pionierarbeit ist Quatsch siehe auch Jahr 2010 im Zunderschwammbetrug

Rd.


13.KW 2018

Gern beantworten wir folgende Fragen, die sich mehrfach wiederholen und sich auf technologische Aussagen konzentrieren:

1. Die  Frage nach der Richtigkeit der Aussage  wurde uns  als Zitat wie folgt übermittelt:

"Deshalb wird Pulver mit Hilfe von heißem Wasser und Alkohol extrahiert. Ziel dieses Produktionsschrittes ist, dass die pilztypischen Polysaccharide (Beta-Glucane) gelöst und so dem Körper verfügbar gemacht werden.wir verkapseln in rein pflanzlichen Cellulose"

Unsere Antwort: Da wir die Herstellungstechnologien entwickelt haben und darauf aufbauend auch die Produkte können wir folgende Antwort geben.

Die Aussage wird von uns nicht akzeptiert. Die Betaglucane im Zunderschwamm, also im Komplex mit Melanin und Chitin sind wasserunlöslich, säure- und laugenresistent

.Im Extrakt -   bei Verwendung des Extraktionsmittels Wasser und /oder Alkohol -  liegen keine pilzlichen Polysaccharide aus dem Zunderschwamm vor. Eine gegensätzliche Aussage ist falsch. Sehen Sie sich auch die mikroskopischen Aufnahmen zu Extrakten an Da sind  natürlich keine Betaglucane und schon gar nicht als Hohlfaser zu sehen. Logisch.

Kristalline Erstarrung (Kristallblume) eines Extraktes aus dem Zunderschwamm bei der Verwendung von Wasser und Alkohol als Extraktionsmittel . Im Gegensatz dazu Polysaccharid als Hohlfaser aus dem Zunderschwamm(Foto Forschungsinstitut Biopol)

2. Frage: Was ist:  "großmolekulares und bioaktives Beta-Glucan"

Antwort: Bioaktiv wird das Betaglucan aus dem Zunderschwamm dann, wenn eine bestimmte Aufreinigungstufe erreicht ist. Wirkungsgrad >40%, entspricht dem Anteil des Betaglucans im Naturkomplex aus dem Zunderschwamm. Ansonsten ca, 1%. Die Wahrheit liegt daher nicht in der abstrakten, sondern in der konkreten Aussage.

"Großmolekular": triviale Bezeichnung für hochmolekularen Stoffe- Hier soll sich die Aussage wahrscheinlich auf  langkettige Polymere beziehen im Gegensatz zu den niedermolekularen Stoffen. Also höhere Molekuklarmasse und größere räumliche Ausdehnung.  Hochmolekular - generell, wenn  eine Molukularmasse >800 g·mol−1 vorliegt.

Das bioaktive Betaglucan ist wie alle Polymere -  ein hochmolukularer Stoff - das ist nichts besonderes, sondern die Selbstverständlichkeit.


3.KW 2018



Das Ergebnis unseres Aufrufes der Mitwirkung an den Arbeitsschwerpunkten für 2018.

Unser Verdienst ist und bleibt es, nach der eindeutigen analytischen Definition des Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin als eine Hohlfaser 2006/2007 und darauf aufbauend die Produktentwicklung voranzutreiben. Das ist die Verpflichtung, die aus diesem Verdienst resultiert.
Unser Verdienst ist und bleibt es, die abfallfreie Technologie zur Aufreinigung und Aufbereitung des Zunderschwammes für Finalerzeugnisse erreicht zu haben.
Das Erreichte wird nun zusammengefasst und die Ausblicke für die zukünftige Anwendungsbreite gegeben. Auch dieser Verdienst verpflichtet uns, weiterhin die "Nasenspitze" vorn zu behalten, indem wir neue Akzente setzen

Unsere Erfahrung macht´s!

Wir rufen zur Mitwirkung auf unter redaktion.biopol@aol.com

Rd,

25. KW 2017

Aufgereinigtes Zunderschwammpulver -

In den Donnerstagskonsultationen im Innovationspark Berlin wurde mehrfach die Frage gestellt, weshalb  es zu Agglomerationen bei der Zerkleinerung des aufgereinigten  und gleichzeitig naturbelassenen Zunderschwamms kommen kann - nach den Technologien des Forschungsinstituts. Das betrifft zerkleinertes Material, also ca < 100µm. Wir hatten bereits 2016 darüber berichtet,. Aber zur gleichen Frage, resultierend aus dem Wirrwarr speudowissenschaftlicher Informationen einschließlich bei "youtube", wurde unser Standpunkt, eine sachkundige.Auskunft erbeten. (Fotos-Rd. Forschungsinstitut, Agglomerate nach dem Zerkleinerungsprozess). Zur Erinnerung:


Bei der Zerkleinerung des Zunderschwamms nach der Aufreinigung kommt es zu einer elektrostatischen Aufladung durch Reibung und Trennung der Hohlfaserstoffe, durch die so genannte Tribo-Elektrizität. Je reiner und je trockener die Hohlfaser in den Zerkleinerungsprozeß kommt, um so höher können die elektrostatischen Aufladungen sein, je  ausgeprägter sind die Agglomerate. (Aneinanderlagerung kleinster Teilchen zu größeren Teilchen). Diese Agglomerate lösen sich sehr gut in Wasser oder anderen Flüssigkeiten und bilden mit einem Anteil an mikronisierten Hohlfasern (ca.9 %) ein besonderes Wirksamkeitspaket. Das kann gleichzeitig als ein Qualitätsmerkmal gewertet werden (Foto Redaktion Biopol, agglomerierte Hohlfaserteilchen unterschiedlicher Größe).Es versteht sich von selbst, dass die Schüttdichte dieser Teilchen noch unter 0,05- 0,08g/cm³ sinkt.

Ergänzende Info:

Die agglomisierte Teilchengröße kann bis zu 2 cm betragen. Das betrifft natürlich auch die orthokinetische Koagulation, die für spezifische Aufbereitungen in Frage kommt. Entscheidend ist, dass bei der Zerkleinerung  sowohl abstoßende, elektrostatische Kräfte wirksam als auch anziehende Van-der-Waals-Kräfte definiert werden.

 

Diese Erscheinung haben wir bei unseren sehr sauberen Aufbereitungen. Es ist logisch, dass die Oberflächenspannung des Wassers mit der Oberflächenspannung dieser Teilchen ein differenzietes Spannungsfeld haben. Die Oberflächenspannung ist als Kraft zu verstehen, die,  vereinfacht dargestellt,  durch das sich erhöhende Eigengewicht des Agglomerats überwunden wird.

Genau genommen sind die Phasengrenzflächen zwischen dem Agglomerat und Flüssigkeit genauer zu betrachten. Die Reaktionen in diesen Phasengrenzfächen sind gesondert zu erfragen und würde die Info vom Umfang her überschreiten. Dazu gehört auch die thermodynamische Erklärung, dass die Oberflächenspannung ein Energiefeld pro Flächeneinheit ist. Diese Wechselwirkungen unterschiedlicher Energiefelder bringt zusätzliche Effekte, die ebenfalls gesondert beleuchtet werden können, Das bedeutet konkret, dass diese Agglomerationsteilchen für 2 bis 8 sec. auf der Wasseroberfläche bis zum Ausgleich der Potenziale verbleiben und erst dann auf den Boden sinken

                  

Nach dem Umrühren bleiben Teilchen partiell und zeitweise (Messungen liegen vor) in der Schwebe, emulsionsartig, Das resultert daraus, dass die Teilchen eine große Wassermenge aufnehmen können und andererseits selbst eine geringe Dichte haben. Flankiert wird dies durch ein leichtes Ansteigen der Viskosität. ( Viskosität des reinen Wassers 1 cP,: die Versuche wurde bei 20 Grad C durchgeführt). Die Temperaturangabe ist deshalb wichtig, weil die Oberflächenspannung des Wassers ohnehin vergleichsweise sehr hoch, stark temperaturabhängig ist (ca.72mN/m bei 20 Grad C) und ansteigt bei weiterer Abkühlung.

Die Erscheinung dieser Agglomerate nach einer zielorientierten Zerkleinerung ist kein Qualitätsmangel, sondern im Gegenteil, Ausdruck einer erstklassigen Qualität, die Seinesgleichen sucht. Absolute Alleinstellungsmerkmale.

Die Agglomeratsbildungen können auch durch einen weiteren technologischen Schritt eliminiert werden, um eine höhere Schüttdichte für anderweitige Produktionen zu haben. Beispielsweises ist das bei der Verwendung für die Kapselproduktion notwendig, vorausgesetzt, die hohe Qualität des Pulvers soll beibehalten werden.

Wir beraten gern zu unserem Know-how im Innovationspark Berlin - jeden Donnerstag mit telefonischer Voranmeldung (017572021820) oder per email.

High-Tech-Qualität - das Alleinstellungsmerkmal - die Erfahrung macht´s.

Rd.

15. KW 2017

Der Lebensmittelskandal im ukrainisch-spanisch-deutschen Netzwerk- Kritik zum Trinkspruch

Natürlich blieb der Trinkspruch nicht ohne Resonanz mit der sicher richtigen Bemerkung, dass man sich über diesen Lebensmittelskandal nicht lustig machen sollte.

Die Antwort: Alle relevanten Behörden sind informiert worden. Über die Presse wurde folgende Nachricht verbreitet: www.european-news-agency.de/special_interest/zunderschwamm_ein_zankapfel_par_excellence-67379/.

Wir stellen fest:

1. Nach wie vor wird der gleiche Unfug zum Chitinwirkstoff mit 70% aus dem Zunderschwamm verbreitet, obwohl jeder weiß dass hier eine Verbrauchertäuschung vorliegt.

2. Mit gleicher Beharrlichkeit wird der Unfug verbreitet der Extraktion dieses Stoffes aus dem Zunderschwamm- und das in Wahrnehmung der anwaltlichen Sorfaltspflicht:

Zitat Erklärung vor dem Amtsgericht Neuss 2016:

1.Ein wichtiger Schritt ist hingegen die veränderte Zubereitungsform im Unternehmen ( GFP GmbH), wo die Substanz aus Zellwänden durch ein von den dortigen Wissenschaftlern erfundenes proprietäres Verfahren extrahiert wird."

Solage dieser Unfug der Menschheit an den Verstand gebracht wird, desto deutlicher muß die Stimme erhoben werden.

Es geht um einen Lebensmittelskandal im internationalen Netzwerk, dem wir Paroli bieten.

Rd.

13. KW 2017

Trinkspruch zum 1.April

Bestandteil unseres Arbeitsplanes ( Punkt 6) ist, einen Beitrag zur Aufklärung des 70%igen Chitinstoffes als Hauptbestandteil im Novel Food GFPower - dem europäischen Lebensmittelskandal zu leisten, deren Gültigkeit am 27.03., also am Vorabend des 1. Aprils, unserer Redaktion bestätigt wurde. Da auch Humor zur gesamten Problematik gehört, veröffentlichen wir den kleinen kabarettistischen Beitrag.

Wir trinken auf die Firma GFP, nicht weil sie den Chitinstoff mit 70 % aus dem Zunderschwamm mit einer Geheimtechnologie erfunden hat. Nein, denn wer hätte nicht gern einen solchen Chitinwirkstoff aus dem Zunderschwamm als Nahrungsergänzungsmittel.

Wir trinken auf das Wohl der Firma GFP, nicht weil sie statt dieses Chitinwirkstoffes nun einen anderen Stoff zum Verkauf benennen. Nein, denn wem macht das schon etwas aus, dass nur noch knapp 7 %Chitin enthalten sind, aber bei gleichen Eigenschaften.

Wir trinken auf das Wohl der Firma GfP, nicht, weil sie die toxischen Stoffe aus dem Zunderschwamm für das Nahrungsergänzungsmittel heraus holen, Nein, denn wer weiß schon, dass ohnehin keine Toxine enthalten sind.

Wir trinken auf das Wohl der Firma GFP, nicht, weil, nach Aussage vor dem Amtsgericht  Neuss 2016 auch in den Kosmetika dieser 70%ige Chitinwirkstoff aus der Geheimtechnologie verwendet wird. Nein, denn wer will schon auf diesen Stoff in seinen kosmetischen Anwendungen verzichten.

Wir trinken auf das Wohl von GFP, nicht, weil die Firma den Titel  "DAS ORIGINAL" für seine Zunderschwammprodukte in Anspruch nimmt. Nein, denn wer zweifelt schon daran, das es diesen 70%igen Chitin GFPower als Novel Food aus dem Zunderschwamm  gibt.

Wir trinken auf das Wohl der Firma GFP, nicht, weil alle anderen Firmen nur Nachahmerprodukte zum GFP Zunderschwamm herstellen.können. Nein,  denn wer will denn nicht mit diesen Aussagen viel Geld verdienen

Wir trinken auf das Wohl vom GFP,, nicht, weil sie nun ein wissenschaftliches Buch haben, in der ihr Geheimnis "Zunderschwamm" erklärt und für die Distributoren empfohlen wird. Nein, denn wer könnte an der überzeugenden Wissenschaftlichkeit und Heilaussagen zweifeln.

Wir trinken auf das Wohl der Firma GFP, nicht, weil auch der Vertrieb des GFP-Komplexes  als Nahrungsergänzungsmittel überhaupt nicht zugelassen ist. Nein, denn wer stört sich schon daran.

Wir trinken auf das Wohl der Firma GFP, weil sie eines der innovativsten Forschungsfirmen ist.

Wilfried Rühle

3. KW 2017

Lawinenschutzanlage und Lawinenunglück in Italien

Zur Frage: Die tragischen Geschehnisse dieser Tage in Italien haben Fragen aufkommen lassen, ob unsere entwickelte  Lawinenschutzanlage (siehe 41.KW 2016) dieses Unglück hätte verhindern haben können.

Antwort: Die Lawinenschutzanlge gibt die konstruktive Lösung wider. Die Dimensionierung der einzelnen Konstruktionselemente erfolgt wesentlich in Abhängigkeit von der aufzufangenden Energie, die annähernd von der Quantität und Qualität bestimmt werden kann. Damit ist die Frage schon beantwortet, wobei  kein 100%iger Schutz möglich ist. Der Pulverschnee hat ein paar Besonderheiten, die aber mit Hilfe der zwischen den Konstruktionselementen aufgespannten Stahlmaschennetzen, teils mit gestaffelter Netzmaschengrößen gelöst werden kann. Das ist eine ingenieurtechnische Frage, die vor Ort konkret dimensioniert und projektiert werden sollte, einschließlich der Verankerungen..Das ist eine Frage des Preises in Abwägung der Gefahren. Auch deshalb erscheint die Notwendig der staatsanwaltlichen Untersuchung des Unglücks richtig zu sein.

Wilfried Rühle

51. KW 2016

4 Fragen zur Mikronisierung und Komposite

1.Zerkleinerung des aufgereingten Zunderschwammpulvers                                                            Dreh - und Angelpunkt dabei ist der Beta 1,3/!,6 D-Glucan-Melanin-Chitin-Hohlfaserkomplex aus dem Zunderschwamm, der durch die Zerkleinerung bis zu einer Mikronisierung physikalisch bearbeitet wird, aber - und das ist bedeutsam - seinen naturbelassenen Zustand als Hohlfaser in der bekannten analytischern Zusammensetzung beibehält. Mit dieser Zerkleinerung tritt eine Veränderungen der Eigenschaften ein, insbesondere durch die Aktivierung des Betaglucans.

Ein bestimmter Zerkleinerungsstatus der Hohlfaser kann auch mit einem gesonderten Namen gekennzeichnet werden, wenn anwendungsspezifisch Unterscheidungsmerkmale beispielsweise in Salben oder anderen Produkten identifiziert werden sollen. Dieser Zerkleinerungs- bzw. Wirksamkeitsstatus wird mit der Vorsilbe "Glucan" oder "Fomes"gekennzeichnet (z.B. CGM MK5, GlucaMK5 u.a.m) Es bleibt aber immer die bewußte Hohlfaser und ist nicht zu verwechseln mit Weiterentwicklungen.

Die Technologien zur Aufreinigung oder Aufschluß sind davon geprägt, lösliche Bestandteile partiell oder gänzlich zu separieren. Das Vorliegen zweier Phasen kann dann durch verschiedene Technologien weiter aufbereitet werden einschließlich durch Sublimationstrocknung. Das hat den großen Vorteil des Vorliegens einer sehr geringen Restfeuchte von <5%. Die flüssige Phase läßt sich im Gegenstrom ebenfalls gut verwirbeln, wobei generell die Wirbelbeschichtung für Komposite vorgesehen sind.

2. Komposite                                                                                                                                             Ein besonderes Komposit ist die Kombination des Hohlfaserkomplexes mit verschiedenen Extrakten aus dem Zunderschwamm. Eine Gebrauchmusterentwicklung (geschützt) besteht darin, den Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Hohlfaserkomplex mit  Extrakten als Komposite gezielt zu kombinieren. Die Extrakte können vorliegen als

Trockenextrakte,
• Fluidextrakte,
• Dickextrakte,
• Tinkturen

und unterscheiden sich ohnehin durch die Verschiedenartigkeit der verwendeten Extraktionsmittel.

Die Inhaltsstoffe des Zunderschwamms sind auch sehr gut in der Publikation"Heilende Pilze" von Guthmann (Seite 190) beschrieben, die erkennen lassen, mit welchem Extraktionsmittel Inhaltsstoffe separiert werden können, die gesondert wieder dem Betaglucan zugefügt werden, um ein Komposit erhalten zu können für spezifische Verwendungen.

Für solche Komposite sind Wirbelbeschichtungen sinnvoll, wie auch für die Fertigung der Antidarmkrebspille (Arbeitstitel), der Wirbelbeschichtung des Betaglucans mit Glukosinolat bzw. Myrosinase.

3. Speziell zur Schüttdichte
Über die Schüttdichte wurde bereits informiert.Nachgefragt wird aus einem aktuellen Anlass die Frage beantwortet, ob die Schüttdichte des aufgereinigten Zunderschwammes beim Mikronisieren steigt oder fällt. Die Frage beantwortet sich anundfürsich von selbst: Die Dichte ist definiert als Masse pro Volumen (g/cm³). Natürlich auch die Schüttdichte, die von mehreren Faktoren abhängt.Ein wichtiger Faktor ist der Grad der Aufreinigung; das heißt des Vorliegens des Beta 1,3/1,6 D-Glucan-Melanin-Chitin- Naturkomplexes als Hohlfaser (siehe auch Analyse).Beim Mikronisieren wird die Teilchengröße reduziert und zwar so, dass nach wie vor gilt: Länge der Faser > Außendurchmesser. Die Faserlänge ist variabel in der Kategorie MK1- MK5 ( MK= Mikronisierungsgrad).Es ist deshalb falsch festzustellen, die Schüttdichte verringert sich bei zunehmender Mikronisierung. Um eine Größenordnung zu benennen, verfünffacht sich die Schüttdichte - also wird ungefähr um das 5-fache größer.

4. Elektostatische Aufladung
Bei der Zerkleinerung des Zunderschwamms nach der Aufreinigung kommt es zu einer elektrostatische Aufladung durch Reibung und Trennung der Hohlfaserstoffe, durch die so genannte Tribo-Elektrizität. Je reiner und je trockener die Hohlfaser  in den Zerkleinerungsprozeß kommt, um so höher können die elektrostatischen Aufladungen sein, je ausgeprägter sind die Agglomerate. (Aneinanderlagerung kleinster Teilchen zu größeren Teilchen). Diese Agglomerate lösen sich sehr gut in Wasser oder anderen Flüssigkeiten und bilden mit einem Anteil an mikronisierten Hohlfasern (ca.9 %) ein besonderes Wirksamkeitspaket. Das kann gleichzeitig als ein
Qualitätsmerkmal gewertet werden (Foto Redaktion Biopol, agglomerierte Hohlfaserteilchen unterschiedlicher Größe).Es versteht sich von selbst, dass die Schüttdichte dieser Teilchen noch unter 0,08g/cm³ sinkt.

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46. KW 2016

Verleumdungsschrift vom 25.November 2015

Wie wir erfahren, resultieren die Fragen aus der 41. KW aus einer Verleumdungsschrift im komplexen Zusammenenhang mit der Aufdeckung des Analysebetruges zum Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm und des Lebensmittelskandals:

Danach wird verbreitet:

"Geschädigt wurde die ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg um 164.800 € +Zinsen und kleinere Investoren. Nach unserer Auffassung war das Unternehmen "Aglycon Mycoton"das lediglich von 2007-2010 existierte, genauso eine betrügerische "Luftnummer" wie die Gebrauchsmuster an der "Lawinenschutzanlage" oder die Rotoren für eine Windkraftanlage". Zitat eines RA Heynert.

In der gleichen Schrift wird die rechtanwaltliche Richtigkeit der Angabe der BVL bestätigt, wonach GFPower 70%Chitin habe - also ein Chitinwirkstoff sei.

Danach wären die Forschungen und Entwicklungen des Forschungsinstitutes zum Beta 1,3/1,6D-Glucan-Melanin-Chitin als Hohlfaser  seit 2004 "Nachahmerprodukte".

Unabhängig davon steht dies  im Gegensatz zur eidesstattlichen Versicherung des GF GFPSl vom 6.August 2014, der dem Landgericht Düsseldorf erklärte, keine 70% Chitin in seinem GFP-Produkt zu kennen. Daraus resultiert das Verbot des Landgerichtes Düsseldorf, über diesen Lebensmittelskandal zu berichten. (siehe Dialog www.forschungsinstitut-biopol.de/dialog/)

Dazu kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Dieser Unsinn als zielgerichtete Verleumdung zur Diskreditierung der Skandalaufdeckung ist aber keine Humoreske, ist konkretes Leben. Das ist, nach wie vor die steife Brise, die uns bei der Aufdeckung des Lebensmittelskandals - EU-weit -  entgegen weht.

Wir werden um Erlaubnis bitten, die gesamte Schrift veröffentlichen zu dürfen.

Es geht eindeutig um den Lebensmittelskandal Novel Food GFPower - der Stoff mit 70% Chitin!

Aufgedeckt vom Forschungsinstitut Biopol, ebenso, wie der Analyseskandal zum Zunderschwamm des Gorovois.

Gleichzeitig werden wir die Staatsanwaltschaft Düsseldorf um Intervention bitten.

Rd.

41. KW 2016

Vorbereitung 10. Berlin-Brandenburgisches Forschungssymposium

Gestellte Fragen zur Kontinuität unserer ingenieur-technischen Entwicklungs-und Projektierungsarbeit

Wir sind sehr erfreut über das Interesse zur Kontinuität unserer Arbeit. Wir gehen davon aus, dass diese Fragen auch im Zusammenhang mit der Aufdeckung des Lebensmittelskandals und seiner Etablierung in der Gesellschaft stehen .

1. Woher kommt der Name: 2002 wurde die Firma Aglycon Mycoton GmbH mit den Gesellschaftern  Dr.Lange, Dr. Schulz, Dr. Szrama, Dipl.-ing. Rühle und Prof. Gorovoi gegründet,  Aglycon war ein Startup- Unternehmen der TU Berlin und Mycoton eine LDT aus Kiew/ Ukraine (siehe auch Info Aglycon Mycoton http:www.aglycon-mycoton.net/25.html, ). Mit der Gründung des Forschungsinstitutes Biopol März 2004 wurden auch Tätigkeiten für die Aglycon Mycoton GmbH durchgeführt - das war die Aglycon Mycoton Gruppe im Forschungsinstitut. Gegenwärtig ist sie für den Wissenstransfer in die Gesellschaft gemeinnützig zu entwickelten Produkten und Technologien zum Zunderschwamm  tätig. Auch für das Projekt "Antidarmkrebspille" (Arbeitstitel) im Forschungsverbund.

2.  Projekt ²Optimierung der Produktion von Biopolymeren aus nachwachsenden Rohstoffen" Forschungszuschuß vom Land Brandenburg und Bundesministerium167.000 € in der Zeit von 2004-2005 wurde das Projekt von der Aglycon Mycoton GmbH im Biotechnologie realisiert. Damalige Geschäftführer: Dr. Lange, Dr. Schulz, Projektleiter: Prof Dr. Welzel, Projektteam: Prof. Dr. Welzel, Dr. Szrama und Dipl.-Ing. Rühle zuzüglich weiterer Hilfskräfte. Das Projekt wurde odnungsgemäß von Dr. Welzel und Dr. Lange gegenüber der ILB abgerechnet.

Unterschriftsleiste zur Beantrsgung der Forschungsfinanzen: Dr. Schulz, Dr. Szrama, Dipl.-Ing. Rühle, Dr.Lange, Prof.  Gorovoi.



Diese Tätigkeiten waren sehr bedeutsam für die Fähigkeiten in der nachfolgenden Zeit Technologien auszubauen und die Produktentwicklungen insbesondere in der Zeit ab 2006 auch in der geförderten interdisziplinären Zusammenarbeit in der "Weißen Biotechnologie" zu realisieren  Für beide Förderprojekte betonen wir stets unseren Dank für die weitsichtige Forschungs- und Entwicklungsunterstützung der Landesregierung Brandenburg und der Bundesregierung.

3. Zur Multi-Rotor- Windenergieanlage Aktenzeichen 200 10 668.6

 Ausgezeichnet: Une Medalle de Bronze, SALON INTERNATIONAL DES INVENTORS Geneve 2000. Konsultant bei der Entwicklung (Elektrische Antriebe) war Prof. Dr.-Ing. habil. Hanitsch, TU Berlin. Dieses Prinzip ist in verschiedenen Bereichen in der Weiterentwicklung. Das Problem, was noch nicht gelöst werden konnte besteht in der Beherrschbarkeit großer Windgeschwindigkeiten. Zwischenzeitlich haben ähnlich gelagerte Patente die Zahl 100 bereits überschritten. Höhenwindkraftwerke bzw. "fliegende Windturbinen" ala Multi-Rotor-Prinzig könnten den globalen Stromverbrauch nach Meinung internationaler Experten decken. Das ist heute der Wissensstand. Insofern war die Erfinderauszeichnung in der Schweiz im Jahr 2000 durchaus gerechtfertigt und die Erfinder der Zeit um 16 Jahre voraus.

Ausgangspunkt der Betrachtung und der Forschungs-und Entwicklungsarbeit war, dass im Vergleich zu den herkömmlichen Anlagen über die Hälfte der abnehmbaren Leistung im letzten Drittel des Blattes gewonnen wird. Der vorrangig wirksame Flächenanteil des Blattes liegt bei 6%. Bei Vergrößerung der Rotorblätter steigert sich der Energiegewinn in einer zweier Potenz, aber unter Beachtung der weiteren Parameter steigen die Kosten pro Energieeinheit. Die Erfindung bedeutet nicht nur eine konstruktive Alternative in der Energieabnahme pro Flächeneinheit,sondern senkt die Kosten enorm.
Auszug aus der Dokumentation.

Die Schutzrechte waren nach Ablauf von 6 Jahren erloschen. Vollständiges Projekt abfordern unter: redaktion.biopol@aim.com

4. Lawinenschutzanlage

Die Lawinenschutzanlage – wie erwähnt – ist von einem Ingenieurteam des Herrn Dipl.-Ing Rudolf Dohm einschließlich meines Tuns entwickelt. Ausgangspunkt waren die verstärkt auftretenden Lawinenunglücke. Es waren einfache und sehr effiziente Konstruktionen zu finden, die leicht montier- und demontierbar sowie insich äußerst stabil sein mußten. Die geniale Idee bestand darin, als konstruktives Grundelement ein Tetraeder zu wählen, defakto einen "Archimetrischen Körper", ein reguläres Polyeder. Die ingenieur-technische Lösung wurde 2000 nur für Deutschland (6 Jahre) geschützt. Das Anlageprinzip ist vieler Orts aufgegriffen und angewendet.  Mit einigen Ergänzungen, die eben nur über die Grundeinheit des Tetraeders sich sehr effizient ergeben, finden  die ingenieurtechnischen Entwicklungen Anwendung vor allen Dingen auch gegen Gesteinslawinen, auch für den Schutz von Straßen.

Auszug aus den eingereichten Zeichnungen

 

Allein diese Zeichnung macht die Variabilität deutlich, wie durch die konstruktive Ausgestaltung die Lawinenenergie abgefangen werden kann, entsprechend auch der Konsistenz des Lawinenmaterials. Die Dimensionierung erfolgt unter der Massgabe  des Auffangens der Lawinenenergie und des Lawinenmaterials.

Sehr gut waren auch die Verbindungselemente konstruktiv gelöst, die eine Schlüsselstellung einnehmen.

Denken wir bei Tetraeder  als einen Archimedischen Körper auch an den Tetra Pak als Verpackungsform, tragende Raum- und Dachkonstruktion oder auch in der Molekularphysik.

Diese Beispiele ingenieur-technischer Leistungen waren unter anderem sehr hilreich, eine optimierte Produktion von Biopolymeren auf-und ausbauen zu können, gepaart mit der Sachkenntnis chemischer Prozessabläufe.

Die Erfahrung machts!

32. KW 2016

Fragen zur Technologie der Anwendung und Herstellung "Lucosan"

Das Besprühen mit Einstoff-Druckdüsen muß mit einer hohen Austrittsgeschwindigkeit des Lucosans aus der Düsenmündung gesichert werden. Das zu erzeugende Tropfengrößenspektrum läßt sich auf Grund der geringen Viskosität sehr gut einstellen und ist vom konkreten Einsatzall abhängig.

KEINE TOXISCHE WIRKUNG FÜR  MENSCH UND UMWELT.

Es ist etwas übertrieben zu sagen, selbst ein Schluck aus der Pulle hat keine Auswirkungen (Zitat des Autors), soll aber die Unschädlichkeit verdeutlichen.

Zur fungiziden Wirkung: Sehr gut sind die Fotodokumentationen der letzten Jahre, die die Wirksamkeit bestätigen.

Trotz anfänglichem Mehltau reift eine sehr gute Ernte Weinernte heran.

Befall neuer Triebe im Juli (Foto Rdbiopol)

 

Feststellungen als eine Zwischeninfo:

1. Die Wirksamkeit ist in den ersten 24 Stunden nach der Behandlung nachgewiesen, also sofortige Wirksamkeit.

2. Ein Neubefall der behandelten Pflanzenmasse ist nicht feststellbar.

3. Der Befall neuer Triebe ist allerdings nicht ausgeschlossen.

Wir werden zum 10. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium Fragen beantworten.

Es ist richtig, dass mit der Behandlung gegen Mehltau gleichzeitig auch die Rebenpockenmilben eliminiert werden. Das Erscheinungsbild ähnelt dem des falschen Mehltaus.

Zur Herstellungstechnologie des Konzentrats und Anwendungsverdünnung:

Lucosan wird aus dem Pilz Zunderschwamm produziert. Hier blicken wir auf eine 10 jährige Forschung zurück. Trotzdem sind noch nicht alle Fragen der Anwendung abschließend dokumentiert. Der Zusammenhang zwischen dem produziertem Konzentrat und der Verdünnung zur Anwendung ist nicht ausreichend dokumentiert. Das gegenwärtige Verdünnungverhältnis zum Konzentrat beträgt 20:1. Dieses Verdünnungsverhältnis erscheint generell anwendungsfähig zu sein. Aber beispielsweise beim Birnengitterrost,haben wir keine abschließende Behandlungsmethode entwickelt.  Wir hoffen, im nächsten Jahr dieses Ziel zu erreichen.

Details bitte erfragen bei:

Wilfried Rühle

Die Fragen zur Analyse der Inhaltsstoffe des Zunderschwamms, sind  von der Herstellungstechnologie aus zu betrachten. Diesen Zusammenhang haben wir erschöpfend beantwortet. Wie die Fragen zeigen, gibt es trotzdem noch ein organisiertes Durcheinander. Welche analytischen Spielräume möglich sind, wurden mit den differenzierten naturbelassenen Aufarbeitungstechnologien aufgezeigt, die - und das ist die ganz bedeutsame Tatsache - die Wirksamkeit enorm bestimmen. Aber stets bleibt die Hohlfaser in der determinierten Zusammensetzung erhalten - bei uns. Andere Technologien, bei denen ein Wirk- oder Werkstoff mit dem 70%igen Chitinanteil aus dem Zunderschwamm erzeugt werden soll, sind nach meiner Auffassung (Autor - Wilfried Rühle) eindeutig Hirngespinste oder organisierter Betrug. Ein-eindeutig.

Es bleibt notwendig -  die Fragen eindeutig zu beantworten -  das gehört zum Wissenstransfer in die Gesellschaft, zu unserer gemeinnützigen Verpflichtung und Aufgabe. Bei den nachfolgenden Betrachtungen wird von den Behördeninfos ausgegangen, die Allgemeingut sind:

1- NovelFood GFPower ist im Rahmen einer Notifizierung 2014 von GFPSLbeantragt, von den belgischen Behörden im Vergleich mit dem Chitin-Glucan aus dem Aspergillus niger( Kitozyme SA - 2011/76/EU) bestätigt worden. Das von GFP angegebene Verhältnis: Chitin-Glucan ist 70/20. Hier liegt also ein Chitinwirkstoff vor. Das ist eindeutig. Die Zulassung als NovelFood GFPower gilt nur und ausschließlich für diese angegebene analytische Zusammensetzung.
Das ist schlicht und einfach - allgemeines Wissen.

2. Das Novelfood "GFPower"  wird wird jedoch laut Dokumentation (vorliegend) mit einem Chitinanteil von 6,7 % Chitin verkauft. Das bedeutet, dass ein völlig anderer Stoff als NovelFood verkauft wird, als die Zulassungskriterien es gebieten. Das ist eindeutig.

3. Ob dies eine Straftat ist, oder nur die Unwissenheit der Wissenschaftsabteilung als Nebensächlichkeit, sollte der Staatsanwaltschaft bzw. dem Amtsgericht auf der Grundlage staatsanwaltlicher Ermittlungen vorbehalten bleiben, zu entscheiden.

4. Auf welcher Grundlage GFPower vor 2014, also vor dem Zeitpunkt der Notifizierungsbeantragung verkauft wurde, wissen wir nicht, haben wir auch nicht recherchiert.

5. Wir haben den GF von GFP um ein Statement gebeten. Diese Bitte wurde nicht beantwortet.

6 . Ob der sogenannte GFP-Komplex nach der Analyse verkehrsfähig ist, die für GFP 2015 von Fraunhofer Institut gefertigt wurde, können wir nicht bestätigen. Die Verkehrsfähigkeit liegt nach unsere Kenntnis für diesen Komplex als NEM nicht vor. Frühere eidesstattliche Versicherungen von GFP SL bestätigen dies (Unterlagen Archiv Biopol 2015). Dieser sogenannte GFP-Komplex wird auf Grund laufender Nachfragen nochmals erläutert werden auf Grund diverser unterschiedlicher Interpretationen als Wirksamkeitskette, Extrakt und ähnliches. Inwieweit er mit dem seit 2006/2007 veröffentlichten Komplex des Forschungsinstitut identisch sein könnte, ergibt sich aus der Analyse dieser sehr unterschiedlichen Darstellungen. Wir denken, dass mit Recht Klarheit gefordert wird. Auch das ist notwendiger Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Wir bedauern, dass die Nutzung der Medizinalpilze durch derartige Vorgänge negativ belastet werden. Wir denken, das unsere Behörden sich klar positionieren werden und zukünftig weiterhin durch unsere klaren Aussagen zum Pilz, zu den Wirkstoffen und den Qualitätsparametern generell ein fundiertes Wissen zur Verfügung gestellt  werden kann.

Rd.

31. KW 2016

Die Fragen nach der Technologie einzelner Fertigungen dominieren nach wie vor.

Wir heben immer wieder hervor, dass ein einfaches Kopieren unserer Entwicklungen zur Anwendung des Betaglucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm und/oder die Nutzung unsere Texte keineswegs die erforderlichen Effekte bringen. Vielmehr erkennen wir, dass durch solches Kopieren, eine Diskreditierung der Wirkstoffe entstehen kann, wie beispielsweise durch Fehlinterpredationen auf Grund fehlender Sachkenntnis. Deshalb dringen wir immer wieder auf die Hinterfragung verwendeter Inhaltsstoffe.

1. Kosmetika

Wir können feststellen, dass nunmehr - mit einiger Verspätung - Kosmetika - wieder auf den Markt kommen. Die Sicherheitsbewertungen der Produkte für die Vertriebsfirma waren etwas langwierig , aber notwendig.

Besonders hervorheben möchten wir die Serie mit  AloeVera  im Netzwerk mit dem Institut für Pharmazie der Uni Greifswald  und Purmin entwickelt. Hier kommt es auf die entsprechenden Kombinationen der Inhaltsstoffe an. Das sind Produkte, die durch eine zertifizierte Produktion, einer zerfifizierten Zerkleinerung einschließlich einer perfektionierten Mikronisierung der Inhaltstoffe gekennzeichnet sind, die den Cremes nach wie vor  den Charme von Alleistellungsmerkmalen geben. Und das zum erschwinglichen Preis.

2. Kritik an der  Karnevalszuordnung zur Veröffentlichung in der 46. KW

Wir geben den kritischen Hinweisen Recht, dass diese Darstellung zum Eindringen des sogenannten GFP-Komplexes in die Blutbahn absoluter Schwachsinn ist. Auch wenn das aus einer Wissenschaftsabteilung kommt.  Aber wir hätten dies in erster Linie mit Ernsthaftigkeit sofort aufnehmen müssen und nicht die Lächerlichkeit dieser Aussage. Wir geben den kritischen Hinweisen Recht, sich über dieses dumme Zeug sich nicht nur zu belustigen, sondern Veränderungen zu organisieren. Die Ernsthaftigkeit sollten wir in den Vordergrund stellen, da es hier um die Gesundheit gehe und Fehlinformationen tödlich sein könnten.

Wir waren aber von Dritter Seite informiert, dass reagiert wird. Wie wir zwischenzeitlich erfahren, wurde die Staatsanwaltschaft Düsseldorf informiert mit der Bitte, diese Irreführung oder Verbrauchertäuschung - wie auch immer - zu eliminieren.

Unabhängig von dieser gerechtigten Kritik sammeln wir natürlich weiter den dargestellten Unsinn als Zumutung für die Menschheit.

Dazu gleich -

Unsinn des Monats Juli

 "probiotisches Betaglucan" (Anwendung in der Zahnpasta- Aufzeichnung wurde uns übergeben und liegt vor.) - Zitat GF von GFPSL - einfach nicht zu überbieten.

11. KW 2016

Fragen aus " NewsTicker März 2016" zu:  "Exakt" geht es nur wissenschaftlich! 

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind denn vom Zunderschwamm ( mit 70%Chitin) nun auf dem Markt ala Ukraine?

Antwort: Das wissen wir nicht genau. Uns liegen  folgende Infos vor, beginnend mit dem Jahre 2001:

1.



Gut zu erkennen ist die Jahreszahl 2002 und der Firmenname Mycoton Aglycon. Das war die 1. gemeinsame Produktion eines vermeintlichen Zunderschwammproduktes des deutschen Start-up Unternehmens aus der TU Berlin  "Aglycon"  und der ukrainischen  Mycoton Ltd. . Die rechte Dose stammt aus dem Jahre 2005, kurz bevor der internationale Analysenschwindel aufflog. Trotz der Aufdeckung des Analysenschwindels war man offensichtlich der Auffassung, die manipulierte Analyse weiter zu nutzen. Zweifellos war man der Überzeugung, die aufklärende Stimme zum Schweigen bringen zu können. Das ist auch zeitweise geglückt.
Zu diesen Dosen gibt es übrigens auch die Rückstellprobe.

2. Aus der ukrainischen Firma "Mycoton" stammt nachfolgende Info als Google-Übersetzung aus dem Jahre 2015:

Dieses Produkt soll seit 2009 laut Erklärung der ukrainischen Firma in der EU zur Einnahme vermarktet worden sein.

3. Nach Information deutscher Behörden im Jahr 2015 wurde für das Notifizierungsverfahren im Jahre 2014 zum Produkt  "GFPower" die analoge Analyse mit 70% Chitin bei den entsprechenden belgischen Behörden eingereicht und das Produkt mit dieser Analyse als Nahrungsergänzungsmittel aus dem Zunderschwamm für die EU bestätigt.

Mit dieser Information deutscher Behörden gehört dies nunmehr zum allgemeinen Wissenstand. Siehe auch http://www.aglycon-mycoton.net/24.html
Rd-

47. KW

Warum kann der Betaglucan- Naturkomplex nicht in die Blutbahn gelangen?

Mehrfach wird diese Frage gestellt, auch inbezug auf den Karnevalsscherz und die Beantwortung ist ganz simpel. Gelangt die Beta1,3/1,6 D-Glucan-Melanin- Chitin Hohlfaser aus dem Zunderschwamm in die Blutbahn, ist man sofort mausetot. Das versteht selbst der Laie, da er weiß, dass die Blutkapillaren nur ca.6-8 Mikometer Durchmesser haben. Sieht man sich die möglichen Durchmesser dieser Hohlfaser und deren Länge an, weiß man sofort, dass die Blutkapillaren verstopfen. Da gäbe es auch kein zurück.- also mausetot. Im Übrigen sind die Kapillaren so klein, dass gerade mal ein rotes Blutkörperchen durch rutschen kann. Stoffwechselaktive Gewebe haben ein dichtes Kapillarnetz, Dazu gehören auch Herz und Gehirn. Wenn dieses Kapillarnetz verstopft ist, kommen alle körpereigenen Prozesse zum Stillstand. Nochmals - der Komplex aus dem Zunderschwamm kann nicht durch die Darmwand diffundieren und in die Blutbahn geraten. Ganz eindeutig.
 Rd.

46. KW Karnevalsauftakt in Düsseldorf

11.11., 11.11 Uhr :Der Düsseldorfer Karneval beginnt am 11. November eines jeden Jahres mit dem symbolischen Erwachen des Hoppeditz, der schon immer ein Düsseldorfer Erzschelm war und auch bleibt. Dankend für die Zusendung schreiben wir Folgendes daraus ab als "seriöse Erkenntnis aus der Wissenschaft", die auch von diesem Erzschelm sein könnte und deshalb zum Karnevalsauftakt passt:

Zitat: " Im Gehirn wirkt er (gemeint ist  der Komplex aus dem Zunderschwamm - Anmerkung der Rd.) ebenso klärend,denn Ablagerungen im Synapsen - Spalt können die ursprüngliche Wirkungsweise der körpereigenen Botenstoffe behindern. Hier gibt es bei jedem Menschen genug, was der bindungdwillige Komplex mitnehmen kann  Ausgeschieden werden die wie kleine Frachtschiffe beladenen Moleküle durch die natürliche Verdauung über die Nieren und den Darm. Durch den natürlichen Stoffwechsel gelangt der  GFP- Komplex in die Blutbahn und in die anderen Organe". Zitatende.

Original liegt in der Redaktion zur Einsicht vor. Wir sammeln natürlich auch weiterhin Unnützes  zum Zunderschwamm für eine zusammengefaßte Ausgabe. Humor gehört auch zur Wissenschaft. Wir freuen uns auf Ihre weiteren Zusendungen. Rd.

44. KW

Eine etwas sehr abwegig anmutende Frage, die sich wiederholt und gewöhnlich als absoluter "Humbug" in den Papierkorb wandert:

"Gibt die Sinkgeschwindigkeit des Beta 1,3/1,6 D Glucan, Chitin, Melanin-Komplexes aus dem Zunderschwamm Auskunft über die Qualität" ?(Gemeint ist, wie schnell das Pilzpulver  Flüssigkeit aufnimmt und zu Boden sinkt. Zunächst wird darauf hingewiesen, dass die genannte Zusammensetzung falsch benannt ist , wenn man diesen Stoff aus dem Zunderschwamm gewinnt. Richtig muß es heißen: Beta 1,3/1,6 D- Glucan -Melanin- Chitin -Komplex. Wenn man davon ausgeht, dass der Beta1,3/1,6D -Glucan- Naturkomplex des Forschungsinstitutes gemeint ist, sind Aussagen möglich. Man darf daran erinnern, dass die Bestimmung der Analytik und die Darstellung des Beta1,3/1,6D Glucan- Naturkomplexes als eine  Hohlfaser das alleinige Verdienst des Forschungsinstitutes Biopol ist und bleibt.

1.Es muß aber klar sein, dass wir über eine Hohlfaser sprechen, nicht vom Aneinanderreihen der Moleküle Glucan, Chitin, Melanin, gleich einer Kette.

2. Muß klar sein, über welche Dichte wir sprechen wollen.

Dann ist es möglich über triviale Zusammenhänge des Auftriebs und der Schwerkraft des  Gutes zu sprechen, das in die Flüssigkeit eingebracht wird. Ist die Kraftresultierende aus dem Auftrieb F=ςgV (Archimedisches Prinzip) größer als die Schwerkraft des Gutes, bleibt der Stoff auf der Oberfläche der Flüssigkeit. Nimmt das Gut Wasser auf, erhöht sich die Kraftresultierende >1  und das Gut versinkt. Stark vereinfacht kann man sagen, dass die Sinkgeschwindigkeit von der Dichtedifferenz ( Wasser=1)der unterschiedlichen Medien abhängt.Daraus folgert:

1. Ausgangspunkt der Messung ist das Aufbringen des Gutes auf die Wasseroberfläche.Die Sinkgeschwindigkeit des Gutes ist direkt proportional der Geschwindigkeit der Wasseraufnahme und der Quantität, das heißt der Änderung der Differenz der unterschiedlichen Dichte ς1 für Wasser und ς2 für das Betaglucan , bei Δς1,2  > 1 sinkt der Komplex. Das kann man nun mit der Stoppuhr messen, da der Weg (die Glashöhe) bekannt ist, nach G=Weg/Zeit.

2.Die Länge des Hohlkörpers besser gesagt, Hohlfaser, spielt natürlich auch eine Rolle.

Man kann aus dieser scheinbar sehr trivialen Frage eine Wissenschaft machen, wenn man nichts zu tun hat. Es wäre dann tasächlich so, dass aus einer Versuchsreihe mit entsprechenden einheitlichen Randbedingungen die Sinkgeschwindigkeit als Maß für bestimmte Eigenschaften verwendet werden kann.

Der scheinbare Unsinn der oft an uns gerichteten Frage resultiert aus einer werbeorientierten Aussage. Rd.

43. KW

Zur Ausstellung "Zunderschwamm" am 5. November 2015

  • Es ist richtig, dass  nachempfunden wird, wie seit der Steinzeit der Fomes fomentarius Einzug in die Evolutionsgeschichte der Menschheit hält. Herr Theiss (siehe Foto) wird in der damals üblichen Bekleidung demonstrieren, wie unsere Urahnen kreativ mit dem Zunderschwamm umgegangen sind. Natürlich wird auch "Feuer geschlagen".

  • Die nächste Frage zur Demonstration der Fertigungstechnologie der "Schwämmklopfer"

Es ist richtig, dass sich die Vertreter des "Rennsteigmuseums" bereit erklärt haben, in ihren Trachten die Technologie der Verarbeitung vorzuführen. Das findet im Foyer des Manfred von Ardenne-Haus ( Haus 40) statt. Wir erleben hier auch ein gutes Stück demonstriertes Kulturgut, dass im Rennsteigmuseum in Neustadt der Allgemeinheit zur Verfügung steht. Herr Schaub, der seine Erzeugnisse aus dem Zunderschwamm dem Rennsteigmuseum anvertraut hat, wird ebenfalls anreisen.

  • Es ist auch richtig, dass Erzeugnisse aus Rumänien, aus dem Zunderschwamm gefertigt, ausgestellt werden.
  • Die Frage, was der Zunderschwamm mit der Kunsthochschule in Weissensee zu tun hat, wird von Frau Nina Fabert beantwortet, die ihre Masterarbeit ausstellt. Es bleibt beeindruckend zu verspüren, dass hier tatsächlich ein neues Kapitel in der Anwendung des Zunderschwammes aufgeschlagen wurde. Nicht verwunderlich, dass diese Arbeit mit der Note "1" bewertet wurde.
Zu Nachahmerprodukten
Wir bedanken uns für die gegebenen Hinweise zu den Verstößen gegen das Gebrauchsmusterrecht und können informieren, dass der Anti Aging-Komplex mit Myoxinol, Hyaluron und Zunderschwamm in den "Enjoy Age Night and Day - Cremes wieder als Original für die Lizenzproduktion ab Dez. 2015 zur Verfügung stehen wird. Eine entsprechende Vertriebsfirma übernimmt die Vermarktung.
Wir bedanken uns bei der Staatsanwaltschaft für die Hilfe und Unterstützung zur Herstellung der Ordnungmäßigkeit.

33.KW

Hinweise zu Verstößen gegen unsere Urheberrechte und Schutzrechte

Dankend haben wir die Hinweise erhalten, stellen aber gleichzeitig fest, dass wir hier differenziert vorgehen werden. Vielfach sind eben "nur" unsere Texte und Dokumentationen ohne Quellenangabe übernommen, teilweise auch im guten Glauben. Da verhalten wir uns, wie immer, möglichst sehr großzügig. Es ist nunmal unser gemeinnütziges Bestreben, den Wissenstransfer in die Gesellschaft zu sichern. Gleichzeitig gilt es nach wie vor, Impulse der Wirtschaft zu geben, einschließlich für die Standortpolitik. Dieser Aufgabe kommen wir auch weiterhin nach. Herbe Verstöße gegen unsere Urheberrechte und Schutzrechte haben wir bereits der Staatsanwaltschaft mit der Bitte übergeben, die Dinge nachhaltig  zu regulieren.

Ein generelles Statement liegt noch unter der  "Sperrfrist". Rd.

32.KW

Bekämpfung - Falscher Mehltau
In der 27.KW wurde unter http://aglycon-mycoton.net/25.html über den Mehltaubefall und Birnengitterrost berichtet.
Es gab und gibt dazu eine Vielzahl von Nachfragen, insbesondere von Kleingärtnern, die selbst über verschiedene "Hausmittelchen" verfügen.
5 Wochen später folgender Zwischenbericht:
Hier haben wir sehr gute Erfolge in der Anwendung von Lucosan (20%tiges Lucosan- Konzentrat).
Der Befall hat sich nach der Behandlung braun (Foto Rd. Biopol) verfärbt und gilt als abgestorben.

Es sieht nach einer guten Weinernte aus.
Wir werden in der Folgewoche nochmals unser Lucosan zum Einsatz bringen.

Birnengitterrost
Der Befall konnte gestoppt werden. Das halten wir für sensationell.

Auch wenn diese Versuche nur als Vorversuche gewertet werden, machen die Ergebnisse den Einsatz von Lucosan gegen pilzliche Pathogene immer wahrscheinlicher und wird für den ökologischen Landbau ohnehin erforderlich. Rd.

28.KW

Hohlfaser - Filterwerkstoff?

Feinststaubfilter,
aus aktuellem Anlaß der Sommerhitze wurde dazu nachgefragt:
Unsere Filterentwicklungen sind davon ausgegangen, Feinststäube abzufiltern.
Der Betaglucan- Naturkomplex als Hohlfaser wurde dazu etwas ausgedünnt und  aktiviert.
Das betrifft auch das Abfiltern, um auf die Frage zurück zu kommen, von Feinststäuben, die aus den Verbrennungsmotoren und erst durch Aktivierung durch die Sonnenenergie als so genannte sekundäre Feinststäube eine besondere Gesundheitsgefährdung mit sich bringen. Das wird gegenwärtig leider noch unterschätzt.
Wir verweisen zur Gefahrenbewältigung, insbesondere beim Entstehen von sekundären Feinststäuben im Stau auf der Autobahn oder sonstigem starken Verkehr bei starker Sonneneinstrahlung, auf die Entwicklung der CGM®- Feinststaubfilter.

Beratungen- Forschungsinstitut Biopol - jeder Zeit
Rd.

27.KW

Bezugnehmend auf die Anfragen:

1. Weshalb so große Fotoaufnahmen mit Rosenkäfern

Die Aufnahmen sind tatsächlich etwas groß publiziert. Sie verdeutlichen aber - und das war das Anliegen - dass das Lucosan nicht toxisch ist. Wir haben zwischenzeitlich die Bildgröße reduziert.

2. Pilzbefall

Die gegenwärtige Witterungslage begünstigt rasant den Pilzbefall. Mehltau (Rd-Foto links) auf Weinreben gilt es ganz schnell zu bekämpfen.

Das Gleiche gilt für Birnengitterrost ( Rd.-Foto rechts). Wir versuchen mit dem Pflanzenstärkungsmittel Lucosan über die bekannten Mechanismen einen schnellen Einfluss zu sichern. Wir berichten über den Fortgang.

Rd.

3. Gleichklang der Analysen?

Ja, der Hinweis ist richtig, dass der besagte BetaGlucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm als Hohlfaser sich in unseren dokumentierten analytischen Werten hält, wie bereits vom Fraunhofer-Institut 2007 zur Aufdeckung des Betruges mit manipulierten Analysen auf dieser Seite dargestellt ( siehe "Dialog" vom 07.12.2014). Dass GFP SL bzw. GmbH diese Analyse mit analogen Werten des Forschungsinstitutes als ihre neue Entwicklung - nunmehr GFP -Komplex - betrachtet , geben wir allen Fragenden recht - ist etwas über das Ziel hinaus geschossen.

Zur Erinnerung: Am 19.08.2008 wurde mit Lexut, der Rahmenvertrag  zur Vermarktung von Kosmetika geschlossen. Zu diesem Zweck wurde von ihm die Firma "GFP SL" gegründet und von Herrn Rühle  die Dokumente übergeben, auch die zur Analyse vom Fraunhofer Institut. Der geschlossenen Vertrag wurde aus triftigen Grund vom Rühle 2009 gekündigt. GFP hatte sich in Folge mit dem Prof. aus dem Osten ( bekannt in Webseiten als "Urvater") zusammengetan, parallel dazu die übergebenen Unterlagen nunmehr als die Eigenen betrachtet und der bis dato benannte CGM-Komplex konvertierte kurzerhand in den GFP-Komplex.

Nach der uns zugesandten veröffentlicheten Analyse von GFP korrespondieren durchaus die nunmehr angegebenen Werte mit unseren seit Jahren Veröffentlichten. Der Gleichklang - um auf die Frage zurückzukommen- scheint formal erreicht zu sein. Ob das auch die Technologien betrifft, sollte uns noch übermittelt werden.

Inwieweit Urheberrechte verletzt sind, darüber sollten Experten sich den Kopf zerbrechen.

( die gesamte Geschichte ist im " Bluff aus dem Osten " mit 32 Dokumenten veröffenlicht, die Neuauflage in ergänzter Form erfolgt. Wir danken im Nachgang Herrn Prof. Heilscher für die akribischen Recherchen)

Rd.

25.KW Juni

Rosenkrankheiten - Sternrußtau

wir können berichten, dass die Behandlung der Rosen bisher erfolgreich ist. Zum Einsatz kommt wiederum eine 20%ige Lucosan-Lösung. Da das Lucosan völlig untoxisch ist, treten  auch keine Verluste bei Nützlingen auf.

Besonders wohl scheinen sich die Rosenkäfer auf den behandelten Rosen zu fühlen,  in den Blüten der Teerosen.  Sie knappern zwar die Blütenblätter an, aber wir freuen uns, solch ungewöhnlich schöne Insekten bei uns zu beherbergen (Foto Rd. Forschungsinstitut).

Rd.

Birnengitterrost - nach wie vor eine Plage für die Kleingärtner

Die Intensität der Nachfragen zur Bekämpfung von Birnengitterrost ist seit unserer letzten Veröffentlichung genau so hoch wie zur Analyse des Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm sowie der darauf aufbauenden Anwendungen und beweist das hohe Interesse. Wir versuchen den Erfordernissen gerecht zu werden

Zu den bisherigen Ergebnissen:

Die Ergebnisse der Tests vergangener Jahre sind leider durch den Überfall mit dem Computervirus ausgelöscht und müssen neu aufgebaut werden.

Zur Zeit werden Versuche im geringen Umfang gefahren.

Problem für 2015

Die geplanten Versuche für 2015 mußten abgesagt, bzw. können nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Grund: Die Produktion von Lucosan konnte nicht termingemäß erfolgen, weil  die dafür zur Verfügung gestellte Pilzmenge schlicht und einfach geklaut wurde. Die Strafanzeige in Berlin-Köpenick hat leider keine Ergebnisse gezeitigt.

Wir können diese Störmanöver  mit ähnlich gelagerten Aktivitäten als Gegenwind einordnen, im Zusammenhang  mit der  Aufdeckung des internationalen Betrugs.(siehe unten -Frage vom 07.12.2014). Wir bleiben aber auf Kurs.

Zur Analyse - der Dauerbrenner

es wiederholen sich viele Fragen, resultierend aus den unterschiedlichen Veröffentlichungen. Wir verweisen immer auf die wissenschaftlich fundierten Aussagen, die der Öffentlichkeit in den Forschungfssymposien und in verschiedenen Buchveröffenlichungen unseres Instituts und der Verlage zur Verfügung gestellt sind.

Trotzdem zu einigen Hauptfragen: Extrakt: : zitiert aus der Frage nach der Richtigkeit, ebenfalls als Zitat übermittelt: Der....Komplex besteht aus extrahiertem1,3/1,6-ß-D-Glucan-Chitin-Melanin."Die Besonderheit besteht darin, dass die Zellwand als eine Einheit extrahiert wird, sodass eine Wirkstoffkette entsteht."

Wenn sich das auf den Zunderschwamm beziehen soll, ist das schlicht und einfach Humbug. Quatsch. Bitte dazu die Veröffentlichungen nachlesen. (siehe auch unten)

Wir empfehlen immer, einfach nach der Analyse zu fragen. In Abwandlung eines bekannten Ausspruchs: " Sage mir, was du für eine Analyse hast und ich sage dir, wer du bist" .  So einfach löst sich das Problem vorbei an schönen Darstellungen, egal welcher Couleur. Rd.

Zur Ergänzung der Frage nach der Zerkleinerung des Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplexes aus dem Zunderschwamm: Nochmals Schüttdichte

Die Schüttdichte ist bedeutsam für die Zustandsbestimmung des vorliegenden Beta 1,3/1,6 DGlucan- Naturkomplex als Hohlfaser in den verschiedenen Verarbeitungsstufen beispielsweise für die Adsorption.
Die direkte Abhängigkeit von der Faserlänge, dem Außen- und Innendurchmesser des Beta 1,3/1,6D-Glucan- Naturkomplexes als Hohlfaser ist augenscheinlich. Hier gilt es aber auch zu beachten, dass dieser Hohlkörper innen frei ist, also vom Luftfüllstand geprägt wird. Darüber hinaus wirken die elektrostatischen Aufladungen der Teilchen und die flauschige Agglomeratbildung der hochaktiven Partikel während und nach dem Zerkleinerungs-prozesses auf die sich ausbildenden Luftzwischenräume sehr stark aus. Allein daraus ergibt sich die enorme Spannbreite zwischen den Schüttdichten. Das Einsatzziel ist meist eine Erhöhung der Schüttdichte zur Verbesserung der Handlungseigenschaften der Hohlfaser. Für die Vorverdichtung bei der Filtergestaltung sowie für die Granulierungsprozesse zur selektiven Beschichtung beispielsweise mit Glucosinolaten und Myrosinase (gemäß Patentanmeldung) oder auch zur technologischen Vorbereitung der Befüllung der Hohlfaser mit Werk-oder Wirkstoffen, wurde das Wissen um diese Eigenschaften dokumentiert. Modellbasiertes Entwickeln steht daher im Zentrum der Tätigkeit, die in der Vernetzung der einzelnen Parameter das komplexe System des neuen Produkts ergeben. Gestattet auch, das Expertenwissen für die Simulation von komplexen  Wirksamkeiten bzw. Synergien zu nutzen.
Um den Wunsch nach der empirischen Darstellung von Schüttdichten nachzukommen, geben wir zustandsbezogen 0,088 g/cm3 an. Das bezieht sich nicht auf den mikronisierten Beta1,3/1,6DGlucan- Naturkomplex. Da liegen die Verhältnisse wieder ganz anders.

Die Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Betaglucan-basierten -Naturkomplex aus dem Zunderschwamm des Forschungsinstitut Biopol. Rd.

Frage 24.02.2015 Zur Zerkleinerung: Die Anzahl der Zusatzfragen zu den physikalischen Eigenschaften des Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplexes, speziell zur Schüttdichte hat uns sehr überrascht, auch deshalb, weil wir den Hintergrund der Frage nicht verstanden haben. Diese Fragen werden wir trotzdem sukzessiv und gesondert beantworten. Wir hatten das Problem, dass ein Virus unsere Datenbank zerstörte. Die Versuchsdaten sind aber extern gespeichert, sodass wir in den nächsten Tagen hoffen, darauf zurückgreifen zu können.

Es ist richtig, dass wir über physikalische Meßreihen, auch über das Schüttgewicht verfügen. Das war insbesondere für die Entwicklung technischer Produkte absolut notwendig. Es bleiben aber spezifische Werte des Forschungsinstitutes, da die Randbedingungen für die Meßreihen von uns festgelegt wurden und nur in diesem Zusammenhang zu betrachten sind.

Wir hatten die Schüttdichte in Abhängigkeit von der Fertigungstechnologie bestimmt. Auch von der Ausgangspilzmasse. Die Versuchsdurchführung war relativ einfach, als Bestimmung des Quotienten aus Schüttmasse  und Volumen. Interessant ist die sich ergebende Kurve und die mikroskopischen Aufnahmen. ς=f(d`/d´´), die funktionelle Abhängigkeit vom Außen- zum Innendurchmesser der Hohlfaser.  Das war gleichzeitig ein Maß dafür, wie die Ausdünnung der Wandstärke als Funktion der Herstellungstechnologie meßbar wurde. Entscheidend ist aber die vorausgehende Zerkleinerung, die für die Versuchsreihen einheitlich gestaltet wurde. Fasettenreich ist dabei auch die funktionelle Abhängigkeit von der Herstellungstechnologie - sehr oft hinterfragt. Natürlich besteht die Abhängigkeit von der Menge des Rohpilzeinsatzes, der Wassermenge, der Badtemperatur, der Reaktionsdauer, des pH-Wertes und auch vom Druck, falls man diese physikalische Größe in die Herstellungstechnologie einbindet. Ein paar weitere Parameter gilt es dabei zu beachten. Die Veränderung der Badviskosität als Funktion der Herstellungstechnologie, ist ebenfalls eine sehr aussagefähige Größe. Integraler Bestandteil der Prozesssteuerung ist beispielsweise die Badtemperatur und Viskositätsänderung. Für die ganz pfiffigen Technologen auch die Farbänderung des Bades in Abhängigkeit von der Temperatur und Behandlungsdauer.

Veröffentlichung physikalischer Parameter zum Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplexes im Monat März. Rd.

Frage 22.02.2015: zur Mikronisierung bzw. der Zerkleinerung des Beta 1,3/1,6D-Glucan- Naturkomplexes gibt es immer wieder Fragen und Hinweise. Ein Hinweis bezieht sich ständig auf die Möglichkeit der Nutzung einer Kolloidmühle.

Wir antworten darauf wie folgt: Die Frage ist sehr interessant und hatte uns seit Jahren beschäftigt. In den Jahren 2006/2007 gab es nochmals mehrere Versuche, um die Hohlfaser für die Nutzung als Inhaltsstoff für Kosmetika zu zerkleinern. Die Ergebnisse waren durchweg negativ. Die Hohlfaser hat sich sozusagen durch den Ringspalt elastisch geschlängelt. Die dabei auftretenden Druck-, Scher- und Reibungskräfte waren  nicht in der Lage, einen entsprechenden Zerkleinerungsprozess zu gewährleisten. Vereinfacht gesagt, trat die Faser (Partikelgröße) aus der Kolloidmühle genauso wieder heraus, wie sie rein gekommen war. Das war ein absolut verblüffender Effekt. Damit hatte niemand gerechnet. Die nachfolgenden Wiederholungsversuche waren für die staunenden Zweifler tasächlich ebenfalls ein deutlicher "AHA" -Effekt. Dafür wurden aber Antworten zu den physikalischen Eigenschaften des Beta 1,3/1,6DGlucan- Naturkomplexes gegeben, die nach wie vor sehr wertvoll sind. In diesem Sinne waren die Versuche überhaupt nicht umsonst, haben aber keine Lösung zur Zerkleinerung der Hohlfaser gebracht. Deshalb wurden dann andere Wege beschritten (siehe Mikronisierung).

Rd.

Antwort: Buchautor  "Zunderschwamm Der Trüffel unter den Heilpilzen" wird in den nächsten Tagen die Fragen zu Inhalten beantworten:

21.02.2015: Beantwortung der Fragen zu Veröffentlichungen des Forschungsinstitutes

Die Bücher zum Zunderschwamm:
• Der Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex aus dem Zunderschwamm,
• ….bitte ein Pil(z)s !,
• Zunderschwamm
Der Trüffel unter den Heilpilzen,
• Medizinalpilze und polymere Naturmineralien
in der Gesundheitsfürsorge und Therapie
Reminiszenzen zum 8. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium 2014,

haben vielfältige Fragen ausgelöst.

Eine diesbezügliche email- Anfrage haben wir veröffentlicht. Rd.

Antworten
1. Warum ist der "Zunderschwamm" – " derTrüffel unter Heilpilzen"?
Im nun veröffentlichten Buch „Zunderschwamm“ sowie „Medizinalpilze und polymere Naturmineralien“ wurde von den Referenten auf den Ganoderma Lucidum eingegangen und ich möchte auf diese Veröffentlichung verweisen, um Folgendes hervorzuheben:
Wir favorisieren den Beta 1,3/1,6DGlucan- Naturkomplex als Hohlfaser aus dem Zunderschwamm mit seinen unikalen Eigenschaften, produziert nach den Technologien des Institutes. Dieser Wirk- und Werkstoff ist in unterschiedlichen, aber immer abfallfreien, Herstellungstechnologien geeignet, innovative Produkte zur Verfügung zu stellen. Das betrifft nicht nur den Gesundheits- und Hygienebereich, sondern auch die technischen Anwendungsgebiete. In unseren Beratungsgesprächen - das sei nochmals erwähnt - helfen wir im neuen Jahr mit Unterlagen und Dokumentationen -  verstärkt in den notwendigen Genehmigungsfragen zur Verkehrsfähigkeit.
Bei unseren Produktentwicklungen wird immer wieder betont, dass der Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex als Basisprodukt und darüber hinaus in Ergänzung und Kombination mit anderen Wirk- und Werkstoffen von der Zahnpasta bis zum Hohlfaserreaktor zur Anwendung kommen kann. Deshalb wurde in der Veröffentlichung der "Zunderschwamm" als dieser „Trüffel“ benannt. Die neueste Erfindung zur Anwendungsbreite (siehe http://www.forschungsinstitut-biopol.de/neuigkeiten/) verdeutlicht, welche innovativen Produkte in nächster Zeit entstehen werden. Wir werden schon mit Blick auf das 9. Forschungssymposium am 5. November 2015 ergänzend berichten.

(Foto Forschungsinstitut Biopol: Beta1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex als Hohlfaser mit der dargestellten Erweiterung des Aussen- und Innendurchmessers)

2.Bestellung einzelner Forschungsbeiträge
Nach wie vor ist es möglich, einzelne Themen für Sie auszudrucken und Ihnen zukommen zu lassen. Diese Verfahrensweise bleibt im Sinne des gemeinnützigen Wissenstransfer in die Gesellschaft erhalten. Trotzdem gibt es zusammenfassend die unterschiedlichsten Forschungsbeiträge in den genannten Büchern und Broschüren, gewürzt mit darüber hinaus gehenden Informationen, um die Erkenntnisse umfassender und hier und da auch mit etwas Spaß zu vertiefen.Selbstverständlich auch mal mit einem historischen Bogen der Anwendungen von der Steinzeit bis in das Heute.

Die Beantwortung der Detailfragen werden in Abständen weiter veröffentlicht. Das betrifft beispielsweise die mögliche Kontamination des Zunderschwammes als Baumpilz, die Beantwortung nach Fragen der Toxizität in unterschiedlichen Verarbeitungsstufen sowie die Anwendung der Heilpilze, wie im 8. Forschungssymposium von den Referenten benannt.

3. Nochmalige Bestätigung der Ausgangsbasis für die breite Anwendung der Heilpilze im gesundheitsfördernden Bereich
Mit Nachdruck verweisen wir auf die Ausführungen von Frau Prof. Dr. Lindequist zu den notwendigen Qualitätsansprüchen als Voraussetzung für eine breitenwirksame Anwendung. Wir bleiben hier am Ball und suchen den Schulterschluss mit der Politik, hat doch unter anderem das Betrugsgeschehen zur Analyse des Zunderschwammes gezeigt, dass hier die Transparenz unersetzbar sein muss.

4. Sogenannte „Rezensionen“
Mehrfach wurden uns nachfolgende Rezension zu unserer Veröffentlichung zugesandt mit  Hintergrundinfos zur Person. Wir bedanken uns mit dem Hinweis, dass sich jeder dazu seine eigenen Gedanken machen möchte:

Amason Zitat http://www.amazon.de/Zunderschwamm-Der-Trüffel-unter-Heilpilzen/product-reviews/3737526397/ref=dpx_a
"1.0 von 5 Sternen Frechheit - völlig überzogener Preis, 30. Januar 2015
Von
Claudia Olschinski - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zunderschwamm - Der Trüffel unter den Heilpilzen (Gebundene Ausgabe)
ich bin vielseitig interessiert und lese viel.
Das Buch hat für das was es ist einen so überzogenen Preis, dass ich es schon betrügerisch finde.
Es kommt einer Werbebroschüre gleich und das für 29,99 Euro plus Versand.
Nach Recherche, wird hier z. B. eine Patentnummer benannt, die wohl gar kein Schutzrecht hat.
Das Buch ist eine Beleidigung für alle Wissenschaftler, die seriös über Heilpilze berichten.
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Zitatende.

Wilfried Rühle

Frage: Gesendet: Montag, 02. Februar 2015 um 20:19 Uhr
Von:
An: forschungsinstitut-bp@web.de
Betreff: Ganoderma Lucidum
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit leichter Enttäuschung musste ich feststellen, dass der eigentlich wichtigste Heilpilz in Bezug auf Polisacharide, nämlich Ganoderma Lucidum, bei Ihnen keine Erwähnung findet.
Auch hier in Europa wurden dieser Pilz früher geschätzt, und ausserdem wächst er auch hier. Ich selber habe ihn schon in den Alpen gefunden.
Seine Wirkung entfaltet er am Besten, wenn man ihn langsam in kleinen Stücken kaut. Polisacharide schmecken bitter.
Was haben die Hohlfasern mit den Polisachariden zu tun? Sind sie in diesen enthalten?
Wenn man schon von Trüffeln der Heilpilze sprechen will, so gebührt das vielleicht am ehesten Ganoderma Lucidum ?

Mit besten Grüßen
D. H.

Antwort: Nochmals zum Zunderschwamm giftig oder nicht:: verstärkt hatten wir die Telefonate in den ersten Tagen des Jahres zu beantworten, die zu diesem Problemkreise gehören. Das machen wir natürlich gern und veröffentlichen auf Bitten der Anrufer die wesentlichen Aussagen:

Nochmals: der Pilz Zunderschwamm ist toxisch unbedenklich. Wenn es die Konsistenz erlauben würde, wäre er eßbar. (Wiederholt und vergewissernd wurde diese Aussage vom Institut für Pharmazie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Frau Prof. Dr. U. Lindequist, dem Forschungsinstitut am 17.12.2014 bestätigt)

Zur Technologie der Herstellung: Das Einfache besteht in der Überschaubarkeit der technologischen Teilschritte. Exakt sind diese Teilschritte zu determinieren als Grundlage der Produktentwicklung. Der Beta 1,3/1,6D-Glucan-Naturkomplex ist in seinem Aufbau der in sich verflochtenen 3 Komponenten mit wissenschaftlicher Gründlichkeit analysiert und es ist natürlich möglich, einzelne Komponenten- vereinfacht dagestellt - technologisch auszudünnen. Entscheidend für die präzisierten technologischen Teilschritte ist der Verwendungszweck. Das ist natürlich unser Know-how -siehe unter Produkte/Technologien. Getrost sind deshalb Ausführungen in den Papierkorb zu befördern, wenn  auf Produkte aus dem Zunderschwamm mit 70% Chitin verwiesen wird. Da fehlt tatsächlich die Sachkenntnis.

 Unsere Erfahrungen macht`s!

Zur Vermarktung der entwickelten Erzeugnisse

Berechtigt wird darauf verwiesen, daß die Forschung und Entwicklung nur die eine Seite der Medallie ist. Wir sind aber bewußt den Weg gegangen, die Forschung  im Forschungsverbund so zu gestalten, das verwendungsfähige Produkte vorliegen. Das dauert seine Zeit.

Wir können aber mitteilen, daß nunmehr in diesem Jahr entsprechende und weiter entwickelte Kosmetika auf den Markt kommen werden, wie auch unser Beta1,3/,1,6D-Glucan und alles zu erschwinglichen Preisen - durch eine entsprechende Firma. Dort sind auch die Fachexperten, die inhaltlich auskunftsfähig sein werden. Entsprechende Genehmigungen und Zertifikate sind bereits vorhanden bzw. werden zeitnah durch die entsprechenden Behörden ausgereicht.

Das Forschungsinstitut wird jedoch ausschließlich bei der Forschung bleiben und dafür Sorge tragen, dass die praxisnahe Forschung weitere Erfolge zeitigen kann. Freuen Sie sich heute schon darauf, wenn es  am 05. November 2015 zum 9. Berlin-Brandenburgischen Forschungssymposium wieder heißt:

Impulse aus dem Innovationspark Wuhlheide- Berlin. Rd.

Zunderschwamm giftig?
Antwort: berechtigt gibt es Anfragen und Hinweise an die Redaktion, den 2. Teil der Frage nicht beantwortet zu haben. Wir haben das individuell gemacht. Aber es gibt dazu offensichtlich breites Interesse, deshalb die prinzipielle Darstellung.

1.Erste Feststellung in Beantwortung der Frage

der Fomes fomentarius ist nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand der Wissenschaft toxikologisch unbedenklich (Frau Prof. Dr. Lindequist). Anders lautende Aussagen sind falsch. Also ist die Voraussetzung erfüllt, den Zunderschwamm als Tee zu nutzen.

2. Feststellung

Wir haben zur Kenntnis genommen, dass  auch Zunderschwamm in Kapsel angeboten werden. Folglich ist das auch o.k., das ist logisch, da in der Verpackung als Kapsel der Zunderschwamm seinen Status als toxikologisch unbedenklich nicht verändert hat. Dass für den Vertrieb die Verkehrsfähigkeit vorhanden sein muß, berührt die Aussage nicht.

3. Feststellung

in der Verarbeitung des Zunderschwammes gibt es die Separation des Betaglucan-Naturkomplexes - das weiß jeder Chemiker - dafür kommen einfache Verfahren zur Anwendung, um die feste Phase als diesen Naturkomplex gewinnen zu können.In diesen Verfahrenschritten, die relativ einfach sind, kommt es auch zu keiner Veränderung des Naturkomplexes, wenn man die Hohlfaser als Endprodukt anstrebt. Das Einzige, worauf zu achten ist, dass nach diesen technologischen Teilschritten eine Spülung der Hohlfaser gründlich erfolgen muß. Danach kommt die Trocknung und Weiterverarbeitung.

Wir werden in "Fachkreis login" näher dazu berichten und sind für alle Fragen offen.

Aus der kurzen Darstellung folgt, daß der Betaglucan-Naturkomplex als Hohlfaser nicht aus dem Pilz verfahrenstechnisch extrahiert wird. Falls eine solche Darstellung auftaucht, weiß man, dass die Darstellungen  von wenig Sachkenntnis getrübt ist. Rd.

Frage: 07.12. 2014 15.51 Uhr: können sie mir bitte mitteilen, wie sich das Zunderschwammprodukt, das die Fa. Good Feelings Products in Zusammenarbeit mit
Prof.Dr. Leontij Gorovoj entwickelt hat und vertreibt, von dem Produkt ihrer Forschungsarbeit unterscheidet?

Ist es auch möglich Zunderschwammtee zu trinken, um Nutzen aus dem gesundheitsfördernden Effekt zu ziehen?

Michael N.

Antwort: Ist  nicht Gegenstand unserer Forschungsarbeit. Zur diesbezüglichen Zusammenarbeit mit der Firma Aglycon Mycoton GmbH, die zwischenzeitlich den Geschäftsbetrieb einstellen mußte also auch kein Vertrieb mehr erfolgt, geben wir ausnahmsweise nochmals Auskunft, gibt es unter anderem auch die Veröffentlichung vom Mai 2013. Wir verweisen auf die Ausführungen des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerforschung ebenfalls zum 8. Forschungssymposium vom 30.10.2014, das unseren Beta 1,3/1,6DGlucan-Naturkomplex als Hohlfaser aus dem Zunderschwamm analysiert hat und damit die bereits 2006/2007 getroffenen Aussagen bestätigte. Die Eindeutigkeit der wissenschaftlichen Aussage ist damit für jeden Interessierten nach zu vollziehen. Die Veröffentlichung im NewTicker vom Mai 2013 bleibt nach wie vor richtig und davon unberührt. Zur Erinnerung:

Auszug aus"Bluff aus dem Osten": "Ein sogenannter „Wissenschaftler“ aus dem Osten tönt auf einer internationalen Tagung 1994, eine neue Erfindung zu haben, die vielleicht sogar das 21igste Jahrhundert prägen kann. Schon finden sich Partner auf dem internatonalen Parkett, die sein Angebot aufgreifen. Soweit normal und gewöhnlich nimmt der Erfolg seinen Weg.
Was aber, wenn es diese Erfindung nicht gibt? Was machen die geprellten Partner ?"  -Auszug beendet.-

Auszug aus - www.forschungsinstitut-biopol.de - „Neuheiten“:
Mai 2013:

„Die Fragen zum Chitingehalt dominieren aus Gründen unterschiedlicher und zwar gravierender Differenzen verschiedener Veröffentlichungsquellen. Das Forschungsinstitut hat auf eine einfache Überschlagsrechnung zum prozentualen Nachweis des Chitins verwiesen, die plausibel ist und in jedem Labor nachgeprüft werden kann.
Warum kommt dieser Frage eine herausragende Bedeutung zu?
Chitin und seine Derivate können in den verschiedensten Bereichen zur Anwendung kommen. Das globale Marktvolumen wird für 2013 auf 12-14 Mrd. $ geschätzt, produziert aus den Schalen von Crustaceen.

Die 2001 und 2002 deutschen Experten offerierte Möglichkeit einen 70% Chitinwirkstoff aus Pilzen produzieren zu können, hat deshalb nicht nur die internationale Fachwelt aufgerüttelt, sondern auch die deutschen Experten. Bis dato galt es als unmöglich, Chitin aus Pilzen effizient industriell zu produzieren.
Eine neue Epoche in der Chitinproduktion?
Mit diesem 70%igen Chitin schien eine völlig neue Epoche der Nutzung des Chitins eingeleitet worden zu sein. In der "Internationalen Konferenz zu Chitin und Chitosan" 1994 in Polen wurde dieser Stoff (Mycoton) auch der staunenden Fachwelt vorgestellt. Flankiert wurde das mit "wissenschaftlichen" Veröffentlichungen, wie beispielsweise nachfolgend auch im "International Journal of Medical Mushrooms, Vol.3. pp.219-220(2001), 70% Chitin, 20% Glucane, 10% Melanin, Verfasser. Olga F Senyuk, Leontij F. Gorovoj.
Als Erfinder dieses ominösen Stoffes trat auch Herr Gorovoi aus der Ukraine auf, der ebenfalls der Firma Aglycon (Ausgründung aus der Technischen Universität Berlin, Bereich Biotechnologie, mit den Geschäftsführern Herrn Dr. Lange, Herrn Dr. Schulz ), mit Datum vom 02.05.2002 nochmals und bestätigend schriftlich mitteilte, über einen solchen Chitinwerkstoff zu verfügen und eine Zusammenarbeit anbot. Ohne die Analyse je nachgeprüft zu haben, wurde gemeinsam eine Vorgesellschaft und im August 2002 die Aglycon Mycoton GmbH gegründet mit dem Parallelaufbau von Produktionskapazitäten in Bojarka (Ukraine), Firma Mycoton Aglycon Ltd.

Das Forschungsinstitut hat die Anfragen in Auswertung des 6. Forschungssymposium vom 25.Oktober 2012 zum Anlass genommen, darauf zu verweisen, dass es diesen Wirkstoff des 70%igen Chitins als Komplex, produziert aus dem Zunderschwamm (Fomes fomentarius), nicht gibt. Dem Institut gehört Anerkennung, dies trotz scharfen Gegenwinds, in die Öffentlichkeit gebracht zu haben“.

Foto Archiv Fi Biopol; ehemaliges Militärgelände. Im Hintergrund - weißes Gebäude links, 2. Etage, Aufbau der Mycoton Aglycon Ltd.

So kann sich jeder selbst ein Bild machen. Wir danken deshalb dem Fraunhofer Institut, das nachhaltig und zweifelsfrei durch den Vortrag zum 8. Forschungssymposium definitiv Klarheit geschaffen hat. Ob dieser gesamte Vorgang eine Straftat ist, sollte der  Überprüfung durch die Staatsanwaltschaft vorbehalten bleiben. Auch, wer diese Produkte mit Heilversprechen vermarket hat - und zwar in der EU.

Zeckenplage - das ganze Jahr über?!

Ergänzende Antwort zur Anfrage vom 13.08.2014

Die Anfrage, ob es Pilze gibt, die man gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) einsetzen könnte, konnte von Prof. Dr. Lelley in Ergänzung unseres Forschungssymposium nicht abschließend beantwortet werden, da diesbezügliche bestätingende Ergebnisse aus der Forschung noch nicht vorliegen.

Wir haben interessanterweise aber sehr positive Erfahrungsberichte vorliegen, die wir diesbezüglich weiterverfolgen und in der gegenwärtigen Phase noch nicht verallgemeinernd veröffentlicht werden können.

Ergänzend ebenso folgender Hinweis:

In verschiedenen Veröffentlichungen wird mit Recht darauf verwiesen, dass die Zecken auch im Winter aktiv sind. "In den Jahren 2013/2014 gab es eine fast durchgehende Aktivität" , so die entsprechenden Infos aus dem Robert-Koch- Institut. Danach wurden 5 Fälle der viralen Hirnhautentzündung (FSME), durch Zeckenbisse verursacht, registriert.

Die Ursache besteht einfach im milden Winter infolge des Klimawandels. Wir bleiben aber auch hier weiter am Ball und informieren.

06.12.2014 Rd.

Frage: 10.11.2014, 11.12 Uhr Falls Sie auf meine Frage eingehen sollten, warum kann man denn nichtI Ihren Poster vom 8. Forschungssymposium ansehen, Ist der vertraulich oder warum? Gerhard K.

Antwort: Ja, leider sind wir zur Zeit nicht in der Lage, alle Anfragen im Dialog zu veröffentlichen, da dies uns unter Strafandrohung von einem Rechtsanwalt untersagt wurde.  Zu Ihrer Frage: Der Poster wird auch in der zusammengefaßten Version aller Dokumente des 8. Forschungssymposium veröffentlicht. Das dauert sicher noch bis Ende Dezember. Wir veröffentlichen auf Grund mehrerer Anfragen deshalb vorab den Poster. Wir hatten aus unterschiedlichen Produktgruppen Beispiele gewählt, die auch für eine interdisziplinäre Forschungskooperation stehen, also keine alleinige Entwicklung  unseres institutes ist. Das Produkt ist aber nur eine Seite der Medaille, die Weiterentwicklung  aber die andere. Insofern gibt es keinen Stillstand.
So wurde bereits 2006/2007 der Anti Aging-Komplex im " Netzwerk Weiße Biotechnologie Berlin-Brandenburg"entwickelt und geschützt. Aber noch heute arbeiten wir präzisierend an der Verbesserung im Wirksamkeitspaket und sehr bald kommt diese Neuentwicklung auf den Markt. Das betrifft auch den Hohlfaserreaktor. Die Antidarmkrebspille (Arbeitstitel ) wurde im Forschungsverbund
mit staatlichen Fördermitteln entwickelt und befindet sich in der Genehmigungsphase. Wir haben dabei  noch ergänzende Aktivitäten im Arbeitsplan. Diese Entwicklungen stehen  im kausalen Zusammenhang mit unseren Forschungssymposien, da man über die Fachdiskussionen immer wieder Anregungen für  Verbesserungen, auch in erweiteter Kooperation, erhält.

Rd.

Frage: 13.08.2014, 13.19 Uhr Mich treibt eine andere Frage zu Ihrer Arbeit in der freien Natur:  1. Werden Sie auch von Zecken belästigt? und die 2. Frage geht in Richtung Ihres Forschungssymposiums am 30. Oktober. Prof. Dr. Lelley hält einen Vortrag zur antivirale Wirksamkeit von Medizinalpilzen. Ist diese antivirale Wirksamkeit auch gegen den FSME-Virus zu nutzen?

Frank.L.

Antwort: Das ist eine sehr interessante Frage, die wir nicht beantworten können und deshalb Herrn Prof. Dr. Lelley zur Beantwortung weiterleiten wollen. Eines können wir aber bestätigen, daß der Zeckenbefall in Gärten auf dem Vormarsch ist. Regelmäßig fangen wir am eigenen Körper selbst Zecken ein.Eine sofortige Behandlung mit der Zeckenzange ist das Einfachste und Beste. Da wir sehr viele Fotos für die Dokumentationen benötigen, haben wir auch die Zecke unter das Mikroskop genommen und fotographisch festgehalten. Noch nicht eimal Stecknadelkopf groß, aber sehr gefährlich. Sehen Sie selbst: Foto 1 Zecke, Foto 2 entfernte Zecke in der  Zeckenzange (Fotos Rd. Fi Biopol)

Rd.

Ergänzende Antwort zu Mehltau 13.08.2014: Wir hatten versprochen, den diesjährigen Befall aus unserer Versuchsanordnung zu dokumentieren. Hier würde jegliche Hilfe zu spät kommen. Bei Behandlung mit unserem Lucosan haben wir unbeschadete Stachelbeeren.Wir haben für das nächste Jahr ein neues Versuchsprogramm, um die Wirksamkeit gegen Mehltau umfassend abermals zu dokumentieren.Der Aufwand ist sehr hoch und hat defakto nur für die Wissenschaft eine Bedeutung. Besser scheint es für den Kleingärtner zu sein, mehltauresistente Stachelbeeren sich anzuschaffen. Da gibt es eine sehr gute Auswahl.

Foto FI-Biopol 2014  Rd.

Frage:27.07. 13.10 Uhr: Ich habe nach Rücksprache in Ihrem Hause erfahren, daß pilzliche Pathogene im Vormarsch sind, insbesondere jetzt bei dieser feucht-warmen Witterung. Sie wollten sich das trotzdem mal anschauen und auch Fotos fertigen. Könnten Sie das veröffentlichen?

Paula P.

Antwort: Ja, machen wir. Da kommt tatsächlich jede Hilfe zu spät. Die Ernte bleibt total vernichtet.Phylogenetisch gehört der Parasit nicht zu den Pilzen. Unter den Peronosporales wirkt der Falsche Mehltau wie auch die Kraut-und Knollenfäule erntevernichtend. Wir selbst haben gute und rechtzeitige Bekämpfungsmethoden und mit unserem entwickelten Lucosan sehr gute Erfolge erzielen können. Gegenwärtig läuft in Kooperation ein Forschungsthema. Ansonsten empfehlen wir generell "ELOT-VIS Green" (www.elot-vis.de).  Aber sehen Sie selbst, wie versprochen, einige Fotos ( Fotos Rd.Fi Biopol) aus der Gesamtpalette, die wir Ihnen auch zuschicken.

Rd.

Otto R. Müller, redaktion.biopol@web.de

Frage: 16.03.2014, 11.05 Uhr, Meine Frage bezieht sich auf das 1. Forschungssymposium. Ich habe am 1. Berlin - Brandenburgischem Forschungs-symposium 2004 selbst teilgenommen. Das war ein Ereignis. Ich kann das Team nur dazu beglückwünschen, nach wie vor Impulse auch in den nachfolgenden Symposien gesetzt zu haben. Ich möchte auf die Biosorption zurück kommen. ich hätte gern nochmals die Abstacts für meine Arbeit. Ist das möglich? Insbesondere auch den Beitrag von Herrn Kosyakov vom Kurchatow- Institut Moskau.

Martin G.

Antwort: Natürlich ist das möglich gemäß unserem Telefonat. Wir verweisen auch auf die nachfolgenden Veröffentlichungen der Ergebnisse aus dieser bilateralen Zusammenarbeit. Wie gewünscht, vorab das Abstract von Herrn Prof. Dr. Kosyakow aus dem Jahre 2004:

Abstract

Adsorption of Radio Nucleides by Biopolymeres

V.N. Kosyakov
RRC “Kurchatov Institute”, Moscow, Russian Federation


A fibrous Sorbent (Mycoton), containing chitin-chitosan, has been produced in a joint Ukrainian/Russian programme. The sorbtion of transuranium elements (U, Pu, An, Cm), long lived fission products (Sr, Cs, Ce, Eu) and some heavy metals (Pb, Hg, Cr, Cd, Bi) has been investigated. The influence of pH and salt concentration, adsorption kinetics and sorption capacity has been studied. Modification of the sorbent to provide a material suitable for the decontamination of bottom sediments and slurries. Combination of sorption processes with precipitation and electrochemical degradation of complex ions was investigated.  Rd.

Frage: 28.02. 2014, 8.32 Uhr, Sie sprechen vom Beta 1,3/1,6 D Glucan- Naturkomplex als eine Hohlfaser.
Bitte geben Sie vergrößerte Beispiele, um auch die Relation von Außen- und Innendurchmesser zu ersehen und das  Verständnis zur Ihrer analytischen Bestimmung der in sich verflochtenen Moleküle nachvollziehen zu können.
Danke!
Carl F.


Antwort:
Ja, machen wir. Dazu noch ein paar kurze Bemerkungen: Die Besonderheit des Betaglucan-Naturkomplexes aus dem Fomes fomentarius besteht tatsächlich darin, dass er seinen strukturellen Aufbau als Hohlfaser seiner engen Verflechtung mit Melanin und Chitin verdankt.
Mit diesem strukturellen Aufbau sind die analytischen Parameter natürlich eindeutig determiniert.
Die Fotos zeigen die unterschiedlichen Außen- und Innendurchmesser, die auch logisch sind.
In bestimmten Verarbeitungsstufen kann es zur Komprimierung der Durchmesser kommen. Beispielweise bei der Herstellung als Inhaltsstoff für Kosmetika. Hier übernimmt die Faser gleichsam aus der Zerkleinerungstechnologie des Forschungsinstitutes eine Aktivierungsenergie, die für die Erhöhung der Reaktionsfähigkeit der Hohlfaser steht.


Sie wissen, dass im Zusammenwirken mit der deutschen Wissenschaftslandschaft, wie beispielsweise mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung, diese analytische Zusammensetzung klar aufgezeigt wurde.


(Foto Forschungsinstitut Biopol)

Frage: 04.02.2014 11.03 Uhr, Kosmetik mit Anti-Aging- Effekten Wir haben Ihre Entwicklungen auf dem Kosmetiksektor als sehr interessant und zukunftsorientiert zur Kenntnis nehmen können. Ganz besonders interessiert uns der CHM-Anti-Aging- Komplex. Wir fragen auch deshalb, weil im Fernsehfunk über die Wirksamkeiten einzelner Inhaltsstoffe sehr kritisch berichtet wurde. Ihre Inhaltsstoffe wurden nicht erwähnt. Die zweite Frage ergibt sich zu der sehr differenzierten Preisgestaltung. Welche Preise sind denn aus Ihrer Sicht realistisch? Die 3. Frage bezieht sich auf die Lizenznahme. Ist es möglich für die entwickelten Kosmetikprodukte die Produktions- und Vertriebslizenz zu erhalten?

E.Naturkosmetik

Antwort: Zunächst möchten wir auf die Homepagesseite "Kosmetika" verweisen. Es ist natürlich richtig, daß die verwendeten Rezepturen mit den Hauptkomponenten des Beta 1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplex mit Myoxinol und Hyaluron tatsächlich sehr gute Wirkungen erzielen. Die Sanierung der Haut, als Voraussetzung für die Anti-Aging-Effekte durch unseren Beta 1,3/1,6 D Glucan-Naturkomplex ist sehr wirkungsvoll und vermeidet übrigens auch Hepes. Ein sehr guter Nebeneffekt. Die Kombination ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsentwicklung aus den Jahren 2006-2007. Die Rezeptur ist nach wie vor geschützt. Wird dieser geschützte Komplex in der Rezeptur bei Kosmetika verwendet, muß der Hinweis auf die Lizenznahme erscheinen. Ansonsten ist es Produktpiraterie. Entscheidend ist aber nicht nur die Erwähnung der Inhaltsstoffe, sondern auch der entsprechende quantitative Anteil. Hier sollte auf jeden Fall hinterfragt werden. Der Anteil von Myoxinol sollte beispielweise bei 2% nach unserer Empfehlung und Rezeptur liegen. Zum Preis: Wir geben Ihnen Recht, daß auf diesem Gebiet Schindluder getrieben wird. Die Preise für sehr gute Grundformulierungen können eingesehen werden. Sie lagen  in Abhängigkeit von der Abnahmemenge bei maximal ca 2,50 € (50ml)  mit Gefäß, zuzüglich der Inhaltsstoffe aus dem Anti-Aging-Komplex maximal 3 -4 € (Beispiel: Myoxinol - kg-Preis bei ca.1.400 € ). Die Lizenzgebühr beträgt 2,87% zuzüglich einer einmaligen Entwicklungspauschale. Natürlich können die Lizenzen erworben werden. Wir geben immer den Hinweis, auf voluminöse Verpackungen zu verzichten und dafür lieber die Inhaltsstoffe quantitativ so zu gewährleisten, daß schnell Effekte spürbar sind. Nach unserem Slogan geht es darum, "Wohlbefinden durch Schönheit" beziehungsweise "Schönheit durch Wohlbefinden" erlebbar zu gestalten. In verschiedenen Veröffentlichungen sind wir auf diese kausalen Zusammenhänge detailiert eingegangen. Noch eine Bemerkung zum Schluß: wir hatten auch auf die Bezeichnung "Anti- Aging" verzichtet und statt dessen "Enjoy Age" - "genieße das Alter" akzentuiert, natürlich mit den erwähnten Wohlfühleffekten. Im Übrigen wenden wir uns auch  gegen die Feststellung, der "alternden Gesellschaft". Dieser Begriff ist bereits negativ besetzt und bedeutet immer, mit zunehmenden Alter krank, schußlicher und vergeßlicher zu werden, der Gesellschaft zunehmend auf der Tasche zu liegen. Wir sagen: "Länger leben- gesund und fit" zu bleiben, ist die Herausforderung. Die Lebensqualität auch im höheren Alter abzusichern. Das ist eben diese Herausforderung, die wir als Institut uns auch auf die Fahne geschrieben haben und machbar ist.  Rufen Sie uns an! Rd.

Frage:31.12.2013, 9.17 Uhr Radionuklide im Trinkwasser

Ich habe eine andere Auffassung. Ich weiß, daß in Sachsen und Thüringen, in den ehemaligen Bergbaugebieten einschließlich dem  Wismut-Bergbaugebiet eine überproportionale Konzentration von Radionukliden im Trinkwasser vorhanden ist. Zumindest wäre doch für diese Regionen zweierlei notwendig. Zum einen ein Filter für den privaten Hausgebrauch und zum 2. eine punktuell notwendige Sanierung - aber dafür wird ja kein Geld da sein. Kommt gut in das 2014 und trinkt heute auch mal was anderes als Wasser(ohne Radionuklide).

K-H. E.

Frage: 26.12.2013, 13.15 Uhr  Zur Dekontamination von radionuklid verseuchten Medien

1. Sie haben die Technolologie zur Aufreinigung radionuklid verseuchter Wässer 2011 mit Ihrem Biosorbenten nach Japan gegeben (Fukushima). Was ist denn daraus geworden?

2. Haben Sie selbst die Versuche zur Dekontamination radionuklid verseuchter Medien in Ihrem Labor vorgenommen?

3. Kann man den Biosorbenten auch für den Privatgebrauch verwenden?

Karl-Heinz B.

Antwort:

Zu1. Ja, das ist richtig. Die Übergabe der Technologie an TEPCO zur Aufreinigung der kontaminierter Medien ist über das Auswertige Amt in Japan direkt ermöglicht worden. Der Biosorbent wurde noch im Dezember 2011 auch als Muster verschickt. Die Technologie ist relativ einfach und die Effekte sind ausgezeichnet. Wie Sie wissen, kommt es aber immer wieder zur Verkappung von kontaminiertem Wasser in das Meer. Die Auswirkungen sind nach unserer Auffassung für die Umwelt katastrophal. Das Kommunizieren mit TEPCO erweist sich als sehr schwierig. In wie weit unsere Technologie zur Anwendung kommt, ist nicht klar. Wir hatten auch den Bundespräsidenten schriftlich über unsere Aktivitäten informiert.

Darüber hinaus gehende und spontane Hilfe mußte gestoppt werden, da zu diesem damaligen Zeitpunkt die Verkehrsfähigkeit der Produkte fehlte. Gern verweisen wir aber auf die gute Zusammenarbeit mit den entsprechenden Institutionen des Landes Brandenburg zu Absicherung der Hilfe.

zu2 . Nein, die Versuche wurden im Kurchatow - Institut Moskau/ Rußland durchgeführt. Vertreter des Kurchatow- Institutes hatten die Ergebnisse in den Forschungssymposien dargestellt. Sie können auch abgefordert werden.

zu3. Natürlich. Das BfS hat die Übersicht über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch natürliche Radionuklide im Trinkwasser in der Bundesrepublik vorgelegt. Zusammengefaßt - besteht keine Gefahr. Wir haben aber trotzdem diese Versuche durchgeführt, um im Falle einer Havarie im AKW sofort einspringen zu können. Wir haben ähnlich wie Kaffeefilter Konstruktionen gefunden, die auch funktionieren.

Ein großer Nachteil besteht aber. Das aufgereinigte Wasser hat immer eine schwachbraune Färbung. Das kommt vom Melanin, das in ganz geringen Mengen in Lösung geht. Dieses Melanin ist gesundheitsfördernd. Aufgereinigt und schwach braun -  aber ohne Radionuklide. Also prima. Wir hoffen, daß wir nie einspringen müssen, um zu helfen. Rd.

Frage: 18.12.2013 07.18 Uhr Thema - Biologischer Pflanzenschutz.

1. Was gibt es Neues zum Lucosan. Seit 2004 wird bei Ihnen geforscht, bitte veröffentlichen Sie Ihre Berichte!

2. Ökologischer Pflanzenschutz gewinnt aus den bekannten Gründen an Bedeutung. Können wir mit Ihren Produkten rechnen? Ottfried L. Braunschweig

Antwort: zu 1

Wir haben den Vorstand gebeten die Präsentation zu Lucosan frei zu geben. Das erfolgt in den nächsten Tagen  unter:  www.forschungsinstitut-biopol.de.

zu 2.

Unser Pflanzenstärkungsmittel Lucosan ist im Genehmigungsverfahren. Nach Erteilung der Verkehrsfähigkeit  möchten wir für einen geeigneten Vertrieb die Lizenz erteilen.Aus der Präsentation zum Pflanzenstärkungsmittel "Lucosan".

Als bedeutsam sehen wir aber die Weiterentwicklung. Dabei haben wir uns mit dem Produkt ELOT-VIS® Green vertraut gemacht. Den Slogan "Natur hilft Natur" sehen wir als einen Gleichklang im Verständnis einer effizienten komplexen Pflanzenstärkung bei gleichzeitiger Erhöhung des Ertrages (www.elot-vis.de).Hier gibt es auch ab 2014 für den Hobbygärtner  die Möglichkeit geeignete Gebinde zu erwerben.

Seit Dezember 2013 ist ein Forschungsprojekt vereinbart, um Synergien in der Kombination erschließen zu können. Rd.